LED Lenser SEO 5 – Die sportliche LED Stirnlampe
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Wann immer mir eine LED Lenser Lampe zwischen die Finger kommt, freue ich mich über spannende Tests, denn jede der Lampen hat ihre ganz speziellen Eigenschaften, was sie für bestimmte Einsatzzwecke interessant macht. Deshalb war es auch wieder einmal spannend, als es um dieses Review ging. Denn die LED Lenser SEO 5 Stirnlampe ist gerade für Sportler geeignet, die auch unterwegs eine leuchtstarke Lampe benötigen, die leicht und unkompliziert im Einsatz ist.
Diese Eigenschaften soll die SEO 5 erfüllen. Auf den ersten Blick macht die Stirnlampe auch durchaus einen sportlichen Eindruck. Sie ist sehr kompakt und stört beim Tragen keineswegs. Dem Einsatz bei sportlichen Aktivitäten steht eigentlich nichts im Weg. Bevor wir aber zum Praxistest kommen, werde ich noch die Features und Daten erwähnen, die typisch für LED Lenser Lampen sehr beeindruckend sind.
Trotz der Kompaktheit verfügt die SEO 5 über das Advanced Focus System, mit dem man sehr einfach den Focus des Lichtkegels verändern und damit das Licht auf einen Punkt bündeln kann. Natürlich verfügt sie auch über die Smart Light Technology, was im Prinzip einen eingebauten Elektronischen Chip beschreibt, der die Lampe zu einem Gadget macht, welches über verschiedene Lichtprogramme für unterschiedlichste Situationen verfügt.
Für den Praxistest habe ich mir was Besonderes ausgedacht, denn ich bin leidenschaftlicher Mountain-Biker und fahre mit einem Freund sehr oft ein paar spektakuläre Strecken. Dabei kann es unter Umständen natürlich auch vorkommen, dass man in der Dämmerung und auch nachts durch Wälder fährt, wo eben keine Beleuchtung existiert. Bei unseren Bikes ist auch keine Beleuchtung vorhanden. Demnach ist die SEO 5 auch die perfekte Ergänzung für dieses Erlebnis. Dazu haben wir die Lampe einfach mal zu einer Fahrt mitgenommen und ausgiebig getestet. Bei der Rückfahrt war es sehr spät und sie führte uns durch einen dunklen Waldabschnitt. Die perfekte Situation um die SEO 5 in Aktion zu erleben. Ich muss sagen, dass diese Stirnlampe einfach nur Fun macht, weil sie angenehm zu tragen ist und die komplette Strecke sehr gut ausgeleuchtet hat. Schon nach kurzer Einsatzzeit war klar, dass die SEO 5 unser neuer ständiger Begleiter für Radtouren sein wird. Fotos von der Tour liefere ich noch nach!
Ich muss eigentlich nicht lange schwärmen, denn LED Lenser hat mich schon mit der ersten Lampe, die ich testen durfte überzeugt und wird es vermutlich immer tun. Informieren könnt Ihr Euch im LED Lenser Forum sowie auf Facebook. Weitere schöne Impressionen von LED Lenser erhaltet ihr in der LED Lenser Gallery
Musiktip – TinkaBelle
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Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach neuen Bands und Musikern, die mich mit neuem Sound begeistern können. Dazu suche ich zunächst im Netz ganz gezielt nach Newcomern, die gerade erst bekannt geworden sind. Hier hat man die größten Chancen, einmal etwas Neues zu hören und erleben. Das meiste, was man so im Radio oder Fernsehen sieht ist in meinen Augen oft nur ein Aufguss von Musik und Sound, den man in irgendeiner Form schon einmal gehört hat. Das macht das Erlebnis für mich meist etwas eintönig, im wahrsten Sinne des Wortes.
Bei Newcomern und Underground-Bands ist die Chance deutlich größer, mal etwas Neues und Einzigartiges zu hören. Das liegt meist daran, dass diese Bands nicht in den Mainstream gepresst wurden und oft auch nicht kommerziell ausgerichtet sind.Teilweise habe ich dabei echte Perlen gefunden. Ich bin dabei auch nicht unbedingt auf eine Musikrichtung fokussiert, da mich zunächst immer erstmal der Sound interessiert. Und wenn mich dieser überzeugt, ist die Richtung eigentlich eher zweitrangig.

TinkaBelle ist eine schweizer Folk Pop Newcommer Band um die Sängerin Tanja Bachmann, die seit 4 Jahren Musik mit ihrem eigenen Sound machen und mit ihrem ersten Album bereits einen echten Charthit landeten. Die Platte landete in den Charts direkt auf Platz 2. Dabei erreichte die Single “The Man I Need” Goldstatus. Klar, dass da auch die ganz großen Stars aufmerksam drauf werden. So klingelte Seal an der Tür um mit der Sängerin Tanja Bachmann ein Duett “You Get Me” aufzunehmen.
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Mir persönlich gefällt die Musik von TinkaBelle sehr gut, da sie einen warmen Sound hat und mich echt berührt. Der Song “Follow Your Heart” ist dabei mein stiller Favorit. Einen Vorgeschmack erhaltet Ihr auf Vimeo. Interessant finde ich dabei auch, wie die Band zu Ihrem Namen kam. So verglich die Bluegrass-Grösse Handsome Hank den Charakter der Sängerin Tanja mit der Fee Tinkerbell aus Peter Pan.
NAtürlich könnt Ihr Euch über TinkaBelle auch via Facebook und Twitter informieren. Am 17. Mai erscheint übrigens das neue Album “On My Way”
Rollei Innocube – kleinster Pico Projektor im Test
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Als technikaffiner Mensch, dachte ich eigentlich bislang, schon alle Gadgets und Tools gesehen zu haben. Was ich allerdings nun im Rahmen eines Produkttests erhalten habe, ist echt Wahnsinn. Und zwar handelt es sich um den Rollei Innocube IC200T/IC200C, dem bislang kleinsten Pico Projektor der Welt für Smartphones, Tablets und Notebooks.
Gut, klein wird er sein, dachte ich mir vorab natürlich schon. Die Verpackung war auch schon sehr kompakt, als ich dann aber den Innocube in den Händen hielt, konnte ich es kaum fassen. Der würfelförmige Projektor hat gerade mal eine Kantenlänge von nichtmal 5 Zentimetern und passt daher wirklich in die Hosen- oder Jackentasche. Also perfekt für unterwegs geeignet.

Über einen kleinen Netzstecker wird er mit Strom versorgt. Das Bild erhält der Projektor über einen MHL & Micro HDMI Anschluss. Entsprechende Adapterkabel liegen bei, so dass man schon starten kann. Für bestimmte Geräte, benötigt man natürlich dann ebenfalls einen Adapter, aber das ist bei der Vielzahl verschiedener Anschlüsse vollkommen logisch. Die Auflösung beträgt 640×480, was bei den Maßen durchaus akzeptabel ist und bei der Übertragung von Bildern von mobilen Geräten meist auch ausreicht. Eine Bilddiagonale von 60 Zoll ist damit realisierbar.
Ich selbst habe mich natürlich auch direkt gefragt, ob das überhaupt machbar ist, denn immerhin haben normale Beamer deutlich größere Ausmaße. Bei leicht gedimmten Verhältnissen muss ich sagen, war ich von der Leuchtkraft sehr überzeugt, weil das Bild mit satten Farben und scharf an die Wand geworfen wurde. Es empfiehlt sich also, immer für etwas gedimmtes Umgebungslicht zu sorgen, aber das ist ja bei den meisten Projektoren und Beamern der Fall.
Das Gerät kam bei mir zu einem denkbar günstigen Zeitpunkt an, da ich als App-Entwickler gerade vor einer Präsentation einer App stand und mir da der Innocube sehr gelegen kam. Also habe ich mir fix einen Adapter für mein iPhone gekauft und schon hat das Gerät direkt das Bild des iPhones an die Wand geworfen. Das machte die Präsentation nochmal zusätzlich zu etwas besonderem. Da war der Innocube ein echtes Highlight. Zusätzlich erstaunt war ich dann noch, als ich den Stromstecker zog und der Innocube weiterlief. Also war sogar noch Platz für einen Akku vorhanden! Wahnsinn kann ich da nur sagen. Man hat hier offenbar an alles gedacht. Fast!
Denn eine Kleinigkeit würde den Innocube noch verbessern. Ein Micro-SD Kartenslot, von dem man direkt Medien abspielen könnte wäre noch eine Top-Verbesserung. Das vielleicht als Vorschlag für eine kommende Generation. Ansonsten bin ich vollkommen überzeugt von dem Produkt, da es mir viele Möglichkeiten für Präsentationen bietet, ohne viel Platz zu beanspruchen.
Auf der ">Facebook Seite finden immer wieder Gewinnspiele statt, weshalb man dort ruhig öfter mal vorbei schauen sollte, wenn man auch so begeistert ist, wie ich. Diejenigen, die die Infos gern auf Englisch haben wollen, können sich hier informieren.
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Der neue Internet Explorer 10
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Als Webentwickler verfolgt man natürlich gespannt auch die Veröffentlichung neuer Browser und die Weiterentwicklung der Standards, da sich viel tut und man darauf reagieren muss. Beim Firefox ploppt ja mittlerweile fast täglich ein Updatefenster auf. Ich glaub da ist man mittlerweile bei der Version 19!
Microsoft schickt nun den Internet Explorer 10 ins Rennen, der natürlich mit allen aktuellen Standards aufwartet, so dass die neuesten Webseitentechnologien auch funktionieren. Das Video gibt ja schonmal einen kleinen Einblick. Als Entwickler wird man nun erstmal testen, wie Webseiten weiterhin darauf laufen, und worauf gegebenenfalls zu achten ist.
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Telekom bietet Musik Tarif
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Schon seid geraumer Zeit gibt es ja diverse Flatrates. Wenn man es genau betrachtet, haben Flatrates schon die gesamte Mobilfunksparte revolutioniert. Denn sie erlauben es uns, ohne nachzudenken, massenhaft SMS zu verschicken oder stundenlang zu telefonieren, ohne sich über Minutenpreise etc. Gedanken machen zu müssen. Denn man zahlt anstatt für verbrauchte Einheiten, einfach einen Pauschalbetrag, der dann für alles gilt. Das ist in der Hinsicht schon sehr vorteilhaft für den Kunden, da man nicht mehr von einer Rechnung überrascht wird.
Ich kann mich noch gut an meine ersten Handytarife erinnern, wo an Flatrates noch lange nicht zu denken war. Da schwanken die Rechnungsbeträge enorm und man hat den Brief eher mit gemischten Gefühlen geöffnet. Mittlerweile hat sich bei mir ein Rechnungsbetrag eingependelt, der lediglich um Cent-Beträge schwankt. Das freut mich als Verbraucher wirklich sehr.
Seid geraumer Zeit gibt es auch Musikservices, mit denen man sich unterwegs mit seinen liebsten Titeln versorgen kann. Dank schneller Mobilfunknetze kann man die auch direkt aufs Gerät streamen lassen und sich über die aktuellste Musik erfreuen.
Die Telekom hat jetzt einen neuen Tarif, der sich an genau diese Zielgruppe richtet, die unterwegs gern Musik hören möchte. Der Tarif Special Complete Mobil Music mit Spotify-Premium-Nutzung bietet einen Zugang für Spotify, wo man auf über 20 Millionen Songs zugreifen kann. Die Vorteil des Premium-Zugangs ist, dass keine Werbung eingespielt wird. So kann man ganz ohne Werbung seine Lieblingssong hören. Das geniale daran ist zudem, dass dabei nicht der Datenverbrauch auf Datenvolumen angerechnet wird. Denn bei Onlinesongs ist dieser nicht zu unterschätzen. Daher braucht man sich hier keinerlei Gedanken machen.

Vor allem bekommt man zu diesem tollen Tarif auch noch extrem günstige Handys ab 1€ dazu, die sich perfekt zum Musikhören eignen, wie das HTC One V oder das Sony Xperia tipo. Und dazu gibt es auch noch die Beats by Dr. Dre Solo Kopfhörer, die das Musikhören zu einem echten Erlebnis machen. Da ich schon langjähriger Kunde bei Vodafone bin, würde ich mich auch sehr freuen, wenn dort mal so ein Tarif oder Option angeboten werden würde.

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Die Entwicklung von Notebooks
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Wenn man sich die Entwicklung von verschiedensten technischen Geräten mal näher betrachtet, dann kann man eigentlich nur erstaunt sein, da der technische Fortschritt doch schon sehr beeindruckend ist. Ein gutes Beispiel sind in diesem Zusammenhang Laptops. Ich kann mich noch gut an mein erstes Notebook erinnern. Das ist gut 10 Jahre her. Es handelte sich dabei um ein klobiges Laptop mit Windows XP und einem echt lauten Lüfter. Das war auch der Grund, warum ich mich sehr bald nach einem leiseren Modell umgesehen habe, da man dieses Notebook einfach nicht in der Vorlesung nutzen konnte, da es die anderen Studenten abgelenkt hat.
Für mich war es damals ein völlig neues Gefühl überall an meinen Projekten arbeiten zu können. Das war damals schon recht beeidruckend. Leider war, wie ich schon erwähnte, die Performanz nicht die Beste, weshalb man alle paar Jahre aufrüsten musste, um aktuelle Programme halbwegs flüssig nutzen zu können.
Wenn man da an heute denkt, wo es mittlerweile Netbooks, Ultrabooks etc. gibt, die nahezu jedes Bedürfnis abdecken und erstaunliche Performenz in kleinste Gehäuse unterbringt, dann ist das schon Wahnsinn. Selbst mein Telefon dürfte mehr Power haben, als mein erstes Notebook. Ich kann mich auch noch gut daran erinnern, als ich mein erstes VAIO Notebook gekauft habe. Das war das erste Notebook, was mich wirklich durchweg überzeugen konnte. Es war aber auch die mit Abstand größte Investition in diesem Bereich. Man muss aber auch sagen, dass man an etwas teueren Geräten länger seine Freude hat, da der Lebenszyklus dieser Geräte einfach länger ist.Kein Wunder also, dass das Nächste wieder ein VAIO Notebook wurde.
Natürlich kommt man irgendwann auch nicht an Apple Geräten vorbei, nachdem sich diese sehr stark am Markt positioniert haben. Gerade als Entwickler für iPhone kommt man eben auch nicht an Apple Geräten vorbei und so war mein letzer Notebook Kauf ein Macbook Pro, das mich bislang voll überzeugt. Natürlich ist auch hier der Preis sehr hoch. Allerdings läuft das System so stabil und schnell, dass das den Preis dann doch irgendwo rechtfertigt. Das war immer eine Sache, die mich an den Windows Kisten gestört hat. Irgendwann war das gesamte System so lahm, dass nur eine Neuinstallation Abhilfe schaffen konnte. Dieses Phänomen hatte ich bei jedem Windows Rechner und konnte ich bei meinen Macs bislang noch nicht feststellen.
Aber wie überall, muss halt jeder für sich selbst die beste Lösung finden.
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Der Molex Stecker
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Es gibt Steckverbindungen in den verschiedensten Ausführungen und für die verschiedensten Einsatzorte. Bei der Entwicklung dieser Stecker hat sich vor allem die Firma Molex besonders herausgetan, welche seit 1938 die verschiedensten elektrotechnischen Produkte entwickelt und erfolgreich vertrieben hat. Eines dieser Produkte ist der sogenannte Molex Stecker, mit dem wir uns in diesem Artikel beschäftigen wollen.
Was verbirgt sich hinter dem Begriff Molex Stecker? Diese Steckerart ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Steckverbinder, die von der Firma Molex vertrieben werden. Die Verbreitung dieser Stecker geht sogar so weit, dass der Name Molex zu einem Gattungsnamen für alle Stecker dieser Bauart geworden sind, selbst wenn sie eigentlich von anderen Herstellern entwickelt wurden.
In der Großindustrie werden diese Stecker immer dann verwendet, wenn es sehr auf hochwertige und robuste Stecker ankommt. Aber auch in deutschen Privathaushalten kommen Molexstecker zum Einsatz. In normalen PCs beispielsweise werden sehr einfache Molexstecker verwendet, da sie dort weder mit hohen Temperaturen, noch großen äußeren Einflüssen zu kämpfen haben. Die 4-Pin Stecker dienen dabei der Stromversorgung von Festplatten, Laufwerken oder anderen internen Bauteilen, die einen erhöhten Strombedarf haben. Ein weiterer Vertreter eines Molexsteckers ist der dreipolige Steckverbinder. Dieser wird meistens auf Mainboards verwendet, um zum Beispiel die Grafikkarte mit Elektrizität zu versorgen.
Zur Geschichte von Molex 1938 wurde das Unternehmen Molex von Frederick August Krehbiel in Brookfield, Illinois gegründet. Der Name Molex leitete sich von dem Material ab, das von Krehbiel entwickelt wurde. Zunächst beschäftigte sich das Unternehmen damit, Produkte wie z.B: Uhrengehäuse, Blumentöpfe und Drehventile aus eben diesem Material herzustellen. Die Söhne Krehbiels traten in den 40er Jahren dem Unternehmen bei und entdeckten schnell, dass das Material Molex ausgezeichnete elektrische Isoliereigenschaften besitzt. Wenige Jahre später gingen die ersten Steckverbindungen in die Massenproduktion und die Firma begann ihre Erfolgsgeschichte. Bereits 1950 konnte Molex schon gewaltige Marktanteile für sich gewinnen, da seine billigen Steckverbindungen vergleichbaren Bauteilen deutlich überlegen waren. 10 Jahre später nahm Molex das High-Techmaterial Nylon in sein Sortiment auf und vollbrachte damit endgültig den Wechsel hin zu einem Elektronikunternehmen, was es bis heute auch beibehalten hat. Seit 1967 tritt Molex auch international auf und eröffnete 1970 seine erste Fabrik in Japan und ein Jahr später die nächste in Irland. Mittlerweile ergeben sich zwei Drittel aller Einkünfte aus Produkten, die außerhalb der USA gefertigt werden. Neben der Computerindustrie ist Molex einer der führenden Zulieferer für Betriebsausstattung und der Automobilindustrie. Die Geschäftsfelder Telekommunikation und die Automatisierungstechnik hatte man sich dabei in den späten 80er Jahren angeeignet. Durch strategisch geschickte Unternehmensübernahmen konnte Molex vor allem in den letzten Jahren seine Vorreiterstellung als Elektronikunternehmen behaupten. Mit der Übernahme von Woodhead Industries im Jahr 2006, fand der größte Zukauf in der Unternehmensgeschichte statt und sorgte für eine enorme Stärkung der Marke in den Bereichen Fabrikautomatisierung und Schwerindustrie.
Die Firma Molex hat es geschafft ein Produkt für die Elektrotechnik zu etablieren, das sogar 70 Jahre später noch eine wichtige Rolle spielt. Solche enorme technische Leistungen wie Molex Stecker sind es, die den Aufstieg solcher international agierender Unternehmen erst möglich machen.
Gästebuchbilder für jeden Anlass
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Viele werden sich sicher des öfteren wundern, woher die tollen Bilder und Grußkarten kommen, die man immer wieder in sozialen Netzwerken erhält. Meist bekommt man diese ja von Freunden zu bestimmten Anlässen, oder einfach so mal zwischendurch. Das mach natürlich immer wieder Freunde, wenn man solch eine Überraschung erhält und jemand an einen denkt. Manch einer nutzt solche Bilder auch, um seinen aktuellen Status oder Gefühlslage zu verdeutlichen und anderen mitzuteilen.
Nun kommt man aber wieder auf die Frage zurück, wo man so tolle Bilder her bekommt? Man erhält Grußkarten und GB Pics für Jappy, Facebook, spin.de und anderen Social Communitys auf ja-pics.net.
Hier findet man wirklich eine große Auswahl an schicken Bildern, mit denen man Freunden und Bekannten sehr viel Freude machen und ihnen zeigen kann, dass man an sie denkt. Solche kleinen Aufmerksamkeiten kommen immer gut an und frischen langjährige Freundschaften immer wieder auf.
Auf ja-pics.net findet man viel Bilder in logischen Kategorien aufgeteilt, so dass man direkt die Pics findet, die man genau sucht. Zudem, kann man sich über Generatoren auch eigene Bilder erstellen, die dadurch wieder eine persönliche Note erhalten.
Da ich mich selbst auch immer über nette Nachrichten freue, die mit Bildern geschmückt sind, versuche ich auch oft, mithilfe von schönen Bildern zu antworten. Daher ist ja-pics.net genau die richtige Anlaufstelle.
Filme aus dem Netz – Wird der Kabelanschluss überflüssig?
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Filme online sehen – das Fernsehen der Zukunft
Das Internet Fernsehen hat sich in den letzten Jahren stark etabliert und überzeugt mit immer neuen Funktionen und Möglichkeiten. Auch das Ansehen von Lieblingsserien und Filmen ist mittlerweile im Internet möglich – online, offline und sogar bequem für unterwegs.
Was die Entwicklung moderner Computertechniken angeht, hat diese in den letzten Jahren immer mehr Gestalt angenommen.
Früher noch unvorstellbar, lässt sich heutzutage im digitalen Zeitalter nahezu jede Dienstleistung und jedes Bedürfnis innerhalb weniger Minuten per Mausklick stillen. Auch das Internet TV und das Ansehen – das Streamen – von Videos, Serien und Filmen im World Wide Web. Serien und Filme bei WATCHEVER oder einer anderen Plattform anzusehen gehört mittlerweile zum Alltag vieler Serien- und Filmefans.
Anforderungen an die Technik
Um sich Serien und Filme online anzusehen, sind keine besonderen Gadgets nötig. Lediglich eine Internetverbindung von mindestens 16 Mbit ist erforderlich, damit die Videos in guter Qualität geladen werden können. Moderne Streamseiten bieten es ihren Kunden dabei sogar an, dass Filme heruntergeladen werden können, um sie anschließend im Offline-Modus ansehen zu können. Während der Autofahrt, in der Bahn oder auch im Park – mobiles Fern- und Filmsehen wird so überall möglich.
Auch werben viele Telefongesellschaften schon mit dem Fernsehen von morgen – dem Internet TV. Dabei kann das aktuelle Fernsehprogramm via Internet verfolgt werden, ohne dass Satellitenempfang oder ein Fernsehkabel benötigt werden. Lediglich ein Decoder wird benötigt, damit das mobile Gerät das Fernsehprogramm empfangen kann.
Filme und das normale Fernsehprogramm online zu sehen ist also eine neue Technik, die sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Denn egal ob Actionstreifen, Romantikkomödie oder eine spannende Dokumentation – es gibt nichts, was es online nicht gibt. So wird jeder Geschmack bedient und das mobile Fernsehen ermöglicht es, überall die aktuellen Lieblingsstars und Daily Soaps verfolgen zu können. Doch hier steht die Technik noch längst nicht an den Grenzen ihrer Entwicklung und so wird es spannend bleiben, darauf zu warten, was moderne Technologien in Zukunft noch für weitere Möglichkeiten schaffen.
Im Urlaub immer auf dem Laufenden bleiben
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Medien im Urlaub – Auf der Höhe bleiben
Für viele Menschen ist das Internet zum alltäglichen Wegbegleiter geworden. Viele Aktivitäten funktionieren nur noch, mit einer permanenten Anbindung an das virtuelle Netz. Nicht wenige sind sogar beruflich dazu verpflichtet, online verfügbar zu sein. Ebenso im Urlaub kann oft nur schwer, ohne bestimmte Geräte ausgekommen werden. Gerade Firmenchefs oder international Beschäftige, brauchen Technik über den gesamten Globus verteilt.
Doch aucn die normale, reisewillige Familie verzichtet heutzutage ungern auf mediales Equipment. Gerade in langatmigen Städtetouren, fühlen sich kleinere Kinder oftmals gelangweilt. Speziell im fortwährenden Winter, sollte eine Reise in Betracht gezogen werden. Dafür muss man zwei grundlegende Dinge beachten: Zum einen muss die elektronische Ausstattung stimmen, auf der anderen Seite liegt es nahe, sich zeitnah um ein passendes Urlaubsangebot zu kümmern. Das Internet eignet sich hierfür ideal.
Spontan gen Süden
Ein Verreisen muss nicht mehr über mehrere Wochen hinweg, bis ins Detail geplant werden. Vermehrt lassen sich Last Minute Angebote finden, die im erschwinglichen, finanziellen Rahmen liegen. Für die Flucht vor den kalten Temperaturen, scheint diese Form die perfekte Lösung darzustellen. Problemlos kann der gewünschte Abflug- respektive Ankunftsflughafen ausgewählt werden. Zudem gibt es einen benutzerfreundlichen Preisvergleich sowie die Auflistung der vergangenen Top-Ziele.
Für Unterhaltung sorgen
Ist der Ort des Begehrens erst einmal festgelegt, kann man sich um die Ausrüstung kümmern. Für Langstreckenflüge bietet sich eine portable Spielekonsole an, die heutzutage mit mehreren Funktionen gleichzeitig versehen ist. Wartezeiten können mit Games oder Videos überbrückt werden. Smartphones sind sowohl handlich, als auch vielseitig verwendbar. Je nach Präferenz kann sich beispielsweise in sozialen Netzwerken mitgeteilt werden, oder man vertrreibt sich die Zeit mit einer der zahlreichen Apps. Langeweile sollte so niemals aufkommen. Natürlich ist auch eine stetige Internetverbindung im Urlaub relevant. Oft werden besondere Momente in Fotos manifestiert, die unmittelbar im World Wide Web gepostet werden können. Der Kontakt zu den Freunden reißt so auch über Grenzen hinweg nicht ab.









