Sep 25 2016

Lernen mit Erklärvideos

Da ich mich beruflich häufig mit neuen Themengebieten beschäftigen muss, um den Anschluss an neue Techniken und Praktiken nicht zu verlieren, muss ich mich stark mit dem Erlernen neue Fähigkeiten beschäftigen. Grundsätzlich geht das, um mal das Beispiel Programmierung zu fokussieren, mit Büchern ganz gut. Ich habe sehr viele  neue Programmiersprachen und Techniken mit Hilfe von Büchern und auch Ebooks sehr effektiv und rasch erlernt. Auf den meist beiliegenden DVDs findet man dabei auch häufig noch Code- und Anwendungsbeispiele, die das Thema gut veranschaulichen und damit festigen. Eine weitere Möglichkeit sind Erklärvideos von video scribble.

Tatsächlich ist das Lernen anhand von Videos noch einmal eine Stufe effektiver, wie ich finde und auch selbst bei mir beobachten konnte. Das trifft eventuell nicht auf jedes, aber doch auf die meisten Fachbereiche zu. Lesen von Büchern finde ich persönlich natürlich dennoch sehr gut und vor allem zum späteren Nachschlagen ist es perfekt geeignet und nicht ersetzbar. Aber um in eine Materie einzutauchen haben mir Erklärvideos doch sehr gut gefallen, da sie einen bildlich veranschaulicht, interessant an die Thematik heranführen.

Ist dann der Sprecher im Video zudem noch sehr kommunikativ und versteht es, einem auch schwierige Themen interessant zu erklären, so dass man nicht den Faden verliert, dann finde ich sie sehr genial. Wie ich schon sagte, halte ich ergänzend dazu Bücher natürlich nach wie vor sehr wichtig. Ich denke hierbei macht die richtige Mischung auch den Erfolg maßgeblich aus.

In Erklärvideos lassen sich auch verschiedenste Themen aus unterschiedlichsten Gebieten gut vermitteln. Beispielhaft seien hierbei Produkte, Prozesse und Werte zu nennen. Der Vorteil von Bildmaterial ist tatsächlich auch, dass Emotionen viel besser vermittelt werden können. Bücher sind da ja teilweise doch etwas statischer und vor allem bei fachlichen Themen relativ steril und frei von Emotionen geschrieben. Das ist für mich eigentlich einer von vielen Faktoren, der mich zu einem Fan von Erklärvideos macht. Daher kann ich das nur jedem empfehlen, der sich weiterbilden möchte.


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Aug 25 2016

Replica Uhren

Rolex, Patek Philippe, A. Lange und Söhne, Greubel Forsey, Breguet, Audemars Piguet, Jaeger-LeCoultre, IWC, Cartier und noch viele mehr. Wer diese Uhren an seinen Arm trägt hat es weit gebracht. Es ist die Luxusflotte der Uhren, die durch Qualität und vor allem dem Preis sehr hoch liegen. Wer würde nicht solche Uhren am seinen Handgelenk tragen, und diese präsentieren. Leider sind diese Uhren für Otto-Normalverbraucher viel zu teuer. Die billigste Uhr fängt hier erst bei 1500 Euro an. Doch nicht den Kopf hängen lassen, auch Sie können sich diese Uhren Designs leisten, natürlich nicht das Original, aber ein Hochdetailwertes Plagiat also Replica Uhren aus Hongkong, die auf den ersten Blick in den kleinsten Details wie das Original aussieht, aber leider sind diese nur Replica Uhren.

Diese famosen “watchcopy” Uhren können Sie nicht in deutschen Läden finden und kaufen, da dort die Originale verkauft werden. Aber diese Uhren können sie über das World Wide Web ( Internet ) bestellen, aus Hongkong um genauer zu sein, da aus diesem Megalopolis die meisten Replika Uhren kommen. Mit dem kauf dieser Uhren werden Sie auch Besitzer einer Luxus Marken Uhr sein im “kleinem Format”. Sollten Sie denken das diese nicht das Geld wert sind wegen der Verarbeitung und Materialien dann seien Sie beruhigt, sie sind auf jeden Fall gut verarbeitet. Natürlich sprechen wir nicht von Edelstahl, Diamanten, Rubinen, Saphiren, Gold, Silber und Platin, den diese sind nur im Original zu finden. Sie können aber sicher sein das hier einige qualitative Materialien von Plastik, Stahl, Leder und guten Glas verwendet werden. Die Mechanik im Uhrwerk ist auch gut verarbeitet, und das wichtigste, es ist dem Original zum Verwechseln ähnlich. Wen Sie auf den Gedanken kommen ob das strafbar ist, solch eine “copywatch” zu besitzen und Tragen, dann können Sie ruhig bleiben, dies ist kein strafbarer Akt, sie verkaufen diese nicht in Geschäften, sondern tragen diese, und um ehrlich zu sein niemand wird Sie an dem Ärmel zehren und Ihre Uhr unter das Mikroskop nehmen.

Also warum sollte man nicht auch eine Luxus Markenuhr besitzen, warum sollte man bei der nächsten Party, Vorstellungsgespräch, oder im Job nicht solch eine Uhr tragen. Lassen Sie die Kommentare zu Ihrem Handgelenkschmuck nur so kommen, und spüren Sie etwas von Luxus selbst. Diese watchcopy Uhren sind billiger als das Original, sehen sehr cool aus, und das Beste daran ist das keiner aus Ihren bekannten Kreis den unterschied nicht merken wird, außer Sie haben einen bekannten der Experte in Uhren ist.


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Aug 9 2016

CMS vom Profi in Stuttgart

Eine professionelle Webseite gehört heutzutage eigentlich zu jeder Firma, da man auch oder gerade im Internet einen Auftritt benötigt um konkurrenzfähig zu sein. Mehr denn je generieren viele Firmen ihre Kunden über das Internet. Im Zeitalter von Smartphones und Tablets sind potentielle Kunden fast rund um die Uhr online und suchen eben auch bzw. hauptsächlich im Netz nach Lösungen für Ihre Probleme oder Bedürfnisse.

Die Gewinnung dieser potentiellen Kunden sollte deshalb auch das Ziel eines jeden seriösen Unternehmens sein. Aber man gewinnt diese Kunden nur, wenn man auch über einen professionellen Auftritt verfügt und somit Vertrauen in die eigene Firma wecken kann. Heutzutage, wo auch viele unseriöse Firmen unterwegs sind und das Netz für illegale Machenschaften nutzen, ist es wichtiger denn je, beim Kunden ein Vertrauensverhältnis zu schaffen. Viele sind inzwischen schon äusserst sensibel und feinfühlig, weshalb es wirklich auch auf Kleinikeiten ankommt.

Und dazu ist eben eine professionelle Webseite von großer Wichtigkeit. Heutzutage baut man allerdings keine simple statische Webseite mehr, sondern setzt auf Content Management Systeme wie Typo3, die eine nachhaltige Pflege der Webseite und Bestückung mit dymanischen Inhalten sehr vereinfachen. Auch auf die Skalierbarkeit für verschiedene Endgeräte muss man in dieser Hinsicht besonders achten um auf jedem Screen das beste Erlebnis zu schaffen. Daher sollte man sich dafür auch einen Partner suchen, der sich mit der Erstellung solcher Webseiten bzw. CMS gut auskennt. Ecensor die Typo3-Agentur Stuttgart ist hier genau der richtige Ansprechpartner, wenn es um die Erstellung einer Firmenwebseite auf Typo3 Basis geht.

Typo3 ist im Prinzip für jede Art und Größe von Webseite geeignet und aufgrund der Individualisierbarkeit und leichten Wartbarkeit sehr beliebt. Ecensor als Partner hilft dabei, eine individuelle Lösung für kleine und mittelständige Unternehmen zu finden und zu implementieren. Auch die Erstellung von Typo3 Modulen gehört zum Umfang. Hier ist Ecensor schon seit vielen Jahren erfolgreich. Ebenfalls werden Typo3 Schulungen angeboten, damit Mitarbeiter sich später auch in dem CMS gut zurecht finden und langfristig eigenständig Inhalte ergänzen können.


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Aug 2 2016

Wie wichtig eine professionelle Ausstattung ist

Wer sein eigenes Büro betreibt, wird sicherlich wissen und verstehen, wie wichtig eine gute Organisation und Ausstattung ist. Das ist im wahrsten Sinne des Wortes Gold wert. Denn mangelnde oder schlechte Ausstattung kostet Zeit, Nerven und damit irgendwo auch bares Geld. Geld, dass man lieber in die eigene Tasche stecken würde.

Je länger man sein eigenes Büro betreibt und womöglich auch Buch führt, desto mehr Ordnung und Struktur bekommt man in der Regel in seine Unterlagen und Abläufe. Zumindest wäre das ein wünschenswertes Ziel auf lange Sicht. Denn man macht dabei anfangs häufig viele Fehler und lernt aber genau daraus auch wieder für die Zukunft. Und so entwickelt man seine eigene Art und Weise sein Büro recht effektiv zu führen. Abläufe werden automatisiert und effektiv gestaltet. Unterlagen haben dabei ihren genauen Platz, sind historisch, chronologisch und strukturiert abgeheftet und abgelegt. Materialien, die man häufig verwendet, haben Ihren festen Platz und sind auch in angemessener Menge vorhanden.

An diesen Punkt zu kommen, sollte eigentlich das Ziel sein und das Ergebnis sollte dabei doch Motivation genug sein, hier von Anfang an, Zeit und Energie zu stecken. Es mag eventuell etwas befremdlich erscheinen, sich über so scheinbar triviale Dinge, solche Gedanken zu machen. Denkt man aber etwas weiter, wird man schnell erkennen, dass es sich sicherlich lohnt. Aber ich habe es selbst bei meiner eigenen Arbeit gespürt, wie viel einfacher es ist, alles strukturiert anzugehen und Abläufe zu optimieren.

Das große Problem ist häufig auch, dass man einige Unterlagen häufig zeitlich erst viel viel später benötigt. Da fällt mir spontan schon die jährliche Steuererklärung ein, wo man einiges an Unterlagen zusammentragen und ordnen muss. Hierbei zahlt sich eine strukturierte und organisierte Büroführung sehr aus, muss man eben nicht tagelang alle Unterlagen zusammen tragen sondern hat direkt alles chronologisch sortiert im Hefter parat. Es stellt sich dann gar nicht erst die Frage, was relevant ist und vor allem, wo ich es nun wiederfinden mag.

Da freut sich letztlich auch der Steuerberater, denn er spart sich im Endeffekt die Sortiererei der Unterlagen. Das wiederum freut den Geldbeutel, denn je weniger Zeit der Steuerberater in die Sortierung der Unterlagen investieren muss, desto günstiger wird es am Ende.

Letztlich muss jeder selbst für sich entscheiden, wie er diese Thematik angehen möchte. Grundsätzlich würde ich jedoch jedem ans Herz legen, sich von vorn herein ausgiebig Gedanken dazu zu machen und die Sache einfach anzugehen und nicht vor sich her zu schieben.


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Apr 13 2015

Was hat sich bei SEO verändert?

Ich beschäftige mich ja schon seid Jahren mehr oder weniger intensiv mit Suchmaschinenoptimierung und verfolge die Änderungen über die Zeit doch mit sehr viel Interesse. Die Foren, die sich intensiv mit SEO beschäftigen, sind unverändert voll mit Usern, die über Möglichkeiten und Praktiken philosophieren und sinnieren, wie man es denn schafft, möglichst weit oben bei der beliebten Suchmaschine gelistet zu werden.

Und es ist teilweise wie ein Deja Vu, wenn ich mir so verschiedenste Themen anschaue, da ich viele Fragen bereits vor Jahren schon gehört bzw. gelesen habe. “Natürlicher Linkaufbau”, “Google spielt verrückt”, “Abstrafung” sind nur einige der Schlagwörter, die mir direkt auf Anhieb vertraut vorkamen, als ich über die Themenauswahl schielte. Und genauso weiß ich auch, wie es innerhalb der Themen in den Diskussionen ausschaut.

Letztlich lässt sich die ganze Thematik dann doch wieder auf ein paar wesentliche Punkte runterbrechen. Kurzum, viel hat sich vermutlich nicht getan. Es geht im Grunde um das intelligente Wettrüsten beim Backlinkaufbau. Was sich wohl ein wenig geändert hat, ist dass man mehr den je sehr vorsichtig beim Aufbau von Links agieren muss, um nicht “aufzufallen”. Das ist aber auch schon seit einigen Jahren der Fall und daher so grundlegend neu nicht. Ich bin daher nach wie vor davon überzeugt, dass der wichtigste Aspekt immer noch der ist, dass man seinen Besuchern vernünftigen und wertvollen Inhalt bereitstellt, der dann auch freiwillig und gerne gestreut und verlinkt wird. Das ist natürlich nicht bei jeder Thematik so einfach, wie es den Anschein hat. Mehr denn je, muss man hierbei auch sämtliche sozialen Netze und Dienste mit einbeziehen und weit streuen. Man hat hierbei allerdings auch wieder den Vorteil, dass man es bei interessanten Inhalten auch leichter hat, diese weit zu streuen.

Fazit ist wohl immer noch, dass man solange Google seinen Algorithmus unter strengem Verschluss hält, nur mutmaßen und ausprobieren kann, wie man erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung betreibt. Allerdings sollte man in der heutigen Zeit nicht unterschätzen, welche Macht die neuen sozialen Netze und Dienste bieten, wenn man sie gescheit nutzt.


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Apr 13 2015

Zusammenarbeit wird gross geschrieben


Immer mehr Anteile in der Arbeitswelt werden auf moderne und grenzübergreifende Projektarbeit ausgeweitet. Dies bedeutet, dass die Mitarbeiter manchmal nicht mehr im Büro nebenan sitzen, sondern vielleicht auf der anderen Seite der Erde. Dies heisst für Sie, dass Sie sichergehen müssen, effektive Kommunikationsmöglichkeiten bereitzustellen, denn Zeit und Geld und die ewigen Deadlines im Nacken können schon mal für Stress sorgen.

Abhilfe schafft hierbei eine Team Kollaboration Software, mit der Sie Ihren Mitarbeitern schlanke Pfade für die interne Kommunikation bieten, durch die lange Wege – und oftmals wenig ergibige Meetings – weitesgehend abgeschafft werden können, damit Sie mehr Zeit haben, sich auf die elementaren Aspekte der Projektarbeit zu konzentrieren. Dennoch behalten Sie zu jedem Zeitpunkt die Kontrolle über die einzelnen Abläufe und können daher auch schnell intervenieren, wenn Teilbereich vielleicht nicht den gewünschten Weg verlaufen.

Dadurch bieten Sie auch Ihren Kunden die Chance, schnell und langfristig die gewünschten Erfolge verbuchen zu können. Comindware Project wurde von Comindware erstellt, dies ist ein Unternehmen, welches schon frühzeitig erkannt hat, dass es erst dann wirklich nachhaltig und optimal aufgestellt ist, wenn es auch alle relevanten Bereiche der Arbeit umfassen kann. Sie bleiben weiterhin mobil und dürfen auf bewährte Technologien zurückgreifen, kommen aber gleichzeitig in den Genuss von dynamischen Lösungen, mit denen Sie auf dem schnelllebigen Markt besser bestehen können.

Zudem ist die IT-Lösung von Comindware mit nur wenigen Schritten genau an Ihre Vorstellungen anpassbar, sodass Sie nur wenig Zeit investieren müssen, um schnell mit effizienten Methoden arbeiten zu können. Durch die optimierte Zusammenarbeit werden auch Ihre Mitarbeiter motivierter sein, dass das Projekt einen erfolgreichen Abschluss finden wird.


Nov 19 2014

Internet und Telefon

Wir kennen das alle: Es klingelt, ein Herr steht vor der Tür, nett oder aufdringlich wird er sein, und möchte Ihnen einen noch schnelleren und noch günstigeren Internet- und Telefontarif verkaufen. Lassen Sie sich jetzt nicht überrumpeln, denn der Abschluss eines passenden Telefon- und Internetvertrages erfordert einige Überlegungen. Also schließen Sie ruhig wieder die Tür und nehmen Sie sich die Zeit, über Ihr Telefon- und Internetverhalten nachzudenken. Günstige Verträge lauern an jeder Ecke und Gelegenheiten dazu gehen Ihnen niemals verloren.

Das Bündel aus Internet und Telefon

Eine sogenannte Doppelflat ist für den privaten Haushalt fast schon eine Selbstverständlichkeit. Ein solcher Vertrag bietet die Leistungen von Internet und Telefonie unter dem Dach eines Anbieters. Der Vorteil ist, dass diese Verträge heute sehr günstig bei allen namhaften Gesellschaften zu einem monatlichen Festpreis abzuschließen sind und Sie bei Problemen nur einen Ansprechpartner haben. Vielfach unterscheiden sich die Angebote jedoch erheblich. Achten Sie auf die Datengeschwindigkeit, die für Ihren Internetanschluss angeboten wird, welche Art von Telefongespräche ohne zusätzliche Gebühren inbegriffen sind, ob der Datenmenge und zeitlich der Telefonnutzung Beschränkungen auferlegt sind. Auch auf Klauseln der Vertragsbindung und Kündigungsfrist sollte man ein wachsames Auge haben.

Idealerweise wird Ihr Bündel aus Telefon- und Internetvertrag ohne längerfristige Vertragsbindung sein und keine Beschränkung der Datenmenge und Telefonnutzung aufweisen. Dann handelt es sich um eine echte Flatrate, oftmals von den Anbietern als DSL-Flat abgekürzt. Verbraucher, die viel telefonieren, sollten sich keinen Anbieter aussuchen, der den herkömmlichen Festnetzanschluss einfach durch Internet-Telefonie ersetzen möchte, auch IP-Telefonie oder Voice over IP (VoIP) genannt, da dies mit Verlust der Gesprächsqualität einhergehen kann.

Zusätzliche Gebühren beim Telefonieren in Mobilfunknetze und ins Ausland gehören vielfach noch dazu. Doch auch hier lassen sich zum jeweiligen Bedürfnis entsprechende Konditionen oder Vertragserweiterungen finden. Gerne bieten die Anbieter zusätzliche Anreize, wie Handyanschluss, TV-Paket, gängig ist auch das kostenlose Modem, die nach Bedarf genutzt werden können.

Die passende Internetgeschwindigkeit

Die Geschwindigkeit der Internetverbindung ist ein wichtiger Faktor bei der Auswahl des richtigen Telefon- und Internetvertrages. Sie wird in Mbit/s angegeben. Es muss jedoch zwischen dem unterschieden werden, was der Vertrag als maximale Geschwindigkeit verspricht und was Ihr Anschluss reell zu leisten imstande ist. Es nutzt Ihnen nichts, wenn Sie einen teureren Hochgeschwindigkeitsvertrag von bis zu 200 Mbit/s bei unserem netten Herrn an der Haustür abschließen und Ihr Anschluss die Möglichkeit einer solchen Geschwindigkeit technisch nicht gewährleistet. Damit die Enttäuschung nach Vertragsabschluss ausbleibt, erkundigen Sie sich vorher, welche Art von Anschluss bei Ihnen vorliegt und welche Übertragungsgeschwindigkeit dieser leisten kann. Oder nutzen Sie die Möglichkeiten, die Internetgeschwindigkeit Ihres DSL-Anschlusses über entsprechende Seiten im Netz zu prüfen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, welche Art von Nutzer Sie sind. Surfen Sie viel im Internet, schauen Sie sich viele Videos im Internet an, nutzen Sie vielleicht sogar das Live-Streaming Angebot von TV-Sendern im Internet? Oder laden Sie sich viele Musikdateien herunter und spielen aufwendige Onlinespiele? Dann sollten Sie sich durchaus für einen Vertragsbündel aus Internet und Telefon mit einer hohen Internetgeschwindigkeit entscheiden. Ab 50 Mbit/s ergeben hier Sinn.

Ist Ihr Telefonanschluss für eine solche Geschwindigkeit nicht geeignet, dann prüfen Sie die Möglichkeit einer Doppelflat via Kabelanschluss.

Surfen Sie dagegen nur gelegentlich im Internet, um Ihre E-Mails abzurufen, die eine oder andere Recherche durchzuführen oder auch mal um zu Shoppen, dann reicht ein günstigerer Vertrag mit einer Geschwindigkeit von bis zu 16 Mbit/s durchaus aus.

Höher, Schneller, Weiter gilt also nicht in jedem Fall. Wenn Sie Ihre Bedürfnisse kennen und die Anforderungen, die dafür erforderlich sind, dann werden Sie sich garantiert für den richtigen Vertrag entscheiden.


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Okt 17 2014

Hacker-Schutz für Smartphone-User

Im Vergleich zu den heutigen Smartphones hatten ältere Handy-Modelle weitaus weniger Funktionen und Zusatzfunktionen. Der Vorteil: Die schlichten und kompakten Feature-Pakete früherer Handy-Generationen boten kaum Angriffsflächen für kriminelle Machenschaften, wie z.B. Datenklau. Doch auch für Mobiltelefone gilt: je neuer die Technik, desto komplexer die Ausstattung – und desto mehr Sicherheitslücken entstehen.

 

Neue Smartphones besitzen immer mehr Features und ihre anspruchsvollen Nutzer gieren ständig nach neuen Funktionen, mit denen sie sich von den Besitzern älterer Modelle abheben. Der Markt bietet eine Vielzahl von Apps, von denen längst nicht alle bedenkenlos sind. Einige spähen den Smartphone-User systematisch aus und greifen sensible Daten ab.

Virenschutz installieren

Jeder, der ein Android-Smartphone nutzt, sollte sich einen Virenscanner installieren. Die Zahl der Viren steigt bei Smartphones dramatisch. Betrüger werden immer kreativer und dreister in ihrer Masche. Mit einem Virenscanner kann man viele Bedrohungen rechtzeitig erkennen und eliminieren. Rundum-Schutz und eine besonders hohe Trefferquote bei der Virenerkennung sind hier gefragt. Im Praxistest vergab z.B. Netzsieger hier Bestnoten für Bitdefenders Mobile Security.

Unsicherheit durch eingeschaltetes WLAN und Bluetooth

WLAN und Bluetooth sind bei vielen Smartphones permanent eingeschaltet und senden durchgehend Signale aus. Dies macht es Hackern umso leichter, gezielte Angriffe auf Smartphones zu starten. An vielen öffentlichen Plätzen gibt es mittlerweile ungesicherte Wifi-Zonen, an denen die Besitzer von Smartphones schnell und bequem ins Internet gelangen. Gerade im Urlaub ist die Nutzung des Internets über das Mobilfunknetz (Roaming) häufig teurer und langsamer, weswegen Smartphone-Nutzer gerne auf einen kostenfreien Hotspot zurückgreifen. Hacker spionieren Hotspots systematisch aus, indem sie vorgefertigte Tools verwenden, dem Smartphone-Besitzer unauffällige Apps unterjubeln oder den ganzen Hotspot klonen. Wer sich grundlegend schützen möchte, der schaltet die WLAN- und Bluetooth-Funktion aus und aktiviert sie nur bei Bedarf.

 

Schutzmaßnahmen vor Hackerangriffen

Nutzer sollten nicht blauäugig lossurfen, sondern sich durch Schutzmaßnahmen absichern. Unter Android gibt es kostenlose Apps, beispielsweise avast! Mobile Security, die dem User Datenschutzprobleme auflisten. Neuere Modelle bieten die Möglichkeit der Mustererkennung oder einen eingebauten Fingerabdruck-Sensor zur Entsperrung des Handys. Zusätzliche Sicherheit liefern VPN-Verschlüsselungen unter iOS oder Android, die mit der Hotspot Shield Software anonymes Surfen im Internet überall möglich machen. Immer wieder sollte man die WLAN-Übersicht checken, automatische Verbindungen deaktivieren, die Funktion “Netzwerke in Reichweite ignorieren” einschalten und unerwünschte Netzwerke aus der Liste entfernen. Webdienste, die mit “https” beginnen, weisen eine höhere Sicherheit auf und sind nach Möglichkeit zu bevorzugen.

Nur vertrauenswürdige Apps installieren

Als gewissenhafter Nutzer seines Smartphones sollte man ausschließlich Apps installieren, die man tatsächlich benötigt und die vertrauenswürdig sind. Unter der Flut, die es an Dienstprogrammen gibt, sind immer wieder schwarze Schafe dabei. Apps von Apple sind sicherer, da sie nur über den Apple Store erhältlich sind. Hat man sich für die Installation einer App entschieden, sollte man umgehend die Zugriffsrechte der App prüfen. Viele Apps verlangen Zugriffsrechte des Besitzers, die für die Funktionalität der App überhaupt nicht benötigt werden. Dies gilt im Übrigen auch für vorinstallierte Apps. Wer das Verhalten seiner Apps überprüfen möchte, der lädt sich zunächst die APK-Datei und dann den SRT Appguard herunter. Von nun an beobachtet der Appguard das Verhalten der Apps. Greift eine App ohne das Einverständnis des Nutzers auf sensible Daten zu, lassen sich mit dem Appguard die Zugriffsrechte entziehen.

Bestmöglicher Schutz setzt ein umsichtiges und vorsichtiges Verhalten voraus. Wer private Daten bereitwillig preisgibt, wird eher Opfer eines potentiellen Hackerangriffs.


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Mai 9 2014

LED Lenser P7 und P7.2 im Test


Ich bin ja mittlerweile ein alter Fuchs, wenn es um LED Lenser Taschenlampen geht. Schon vor einigen Jahren durfte ich meine ersten Exemplare testen und war von Anfang an begeistert von der Leuchtkraft und der hochwertigen Verarbeitung der Lampen. Viele Einsatzgebiete haben die LED Lenser Lampen seitdem in meinem Alltag. Es fängt schon an, wenn ich irgendetwas unter dem Bett suche und direkt zur LED Lenser greife. Oder wenn ich mit dem Bike unterwegs oder Angeln bin und die Stirnlampe von LED Lenser trage. Über die Jahre war es auch sehr interessant die Entwicklung der Lampen zu beobachten und die Schritte mit zu verfolgen, wie stetig neue Funktionen integriert und Verbesserungen vorgenommen wurden.

LED Lenser hat nun ihrem Topseller P7 ein Relaunch verpasst und die Lampe nochmal deutlich verbessert. All die langjährige Erfahrung, die die LED Lenser Ingeneure sammeln konnten, sind in die neue P7.2 geflossen, um sie noch besser zu machen. Dank optimierter Linse und neuem LED Chip wurde die Leuchtkraft nochmal deutlich erhöht. Der Spotbeam wurde mit zusätzlichem Streulicht angereichert um einen Tunnel Effekt zu vermeiden. Aber auch optisch wurde einiges verändert, was man auf den ersten Blick vielleicht gar nicht sofort sieht. Die Legierung beispielsweise ist neu. Das matte Oberfläche wird daher Frozen-Black genannt. Selbst das Geräusch des Schalters wurde dumpfer gemacht, um ihn männlicher klingen zu lassen.

Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen und beide Lampen direkt miteinander verglichen. Wenn ich ganz ehrlich bin, war ich mit der P7 bislang schon sehr zufrieden, da sie für meine Anwendungsbereiche und Bedürfnisse völlig ausreichend war. Im direkten Vergleich muss man aber anerkennen, dass die P7.2 tatsächlich nochmal eine deutliche Schippe draufgelegt hat in Sachen Lichtleistung. Auch das Design finde ich gereifter und modern. Das hat sich ebenfalls mitentwickelt. Klar, dass wenn ich mich entscheiden müsste, natürlich zur P7.2 greifen würde, obgleich die P7 natürlich auch eine klasse Lampe ist.

Auf dem folgenden Foto sieht man sehr deutlich den Unterschied in der Legierung, wobei ich wirklich sagen muss, dass mich das matte Design der P7.2 deutlich mehr anspricht. Wirkt halt einfach moderner. Etwas größer ist sie auch.

Weitere Informationen bekommt ihr auf der Facebook Fanpage und bei Google Plus


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Jan 31 2014

Schneller Druck – Die HP Officejet Pro X-Serie

Gerade Betriebe und Firmen haben oft natürlich ganz andere Anforderungen an Drucker, als eine Privatperson, die daheim vielleicht mal ab und zu ein paar Seiten zu drucken hat. In Firmen, wo es viel Schriftverkehr gibt und wo viele Rechnungen etc. gedruckt werden müssen, ist es nicht ungewöhnlich, dass mehrere hundert Seiten am Tag gedruckt werden. Oftmals teilen sich zudem mehrere Abteilungen einen Drucker.

Da macht es natürlich durchaus Sinn, einen Drucker anzuschaffen, der vor allem durch Geschwindigkeit und Fassungsvermögen punkten kann. Denn alles was man sicherlich nicht will, ist eine Warteschlange am Drucker, denn in der Zeit wird auch nicht weiter gearbeitet. Um also einen reibungslosen Arbeitsablauf zu gewährleisten, ist ein schneller Drucker von größter Bedeutung.

Genau hier wird man bei der neuen HP Officejet Pro X-Serie fündig, denn diese Drucker bieten Laserqualität in absoluter Spitzengeschwindigkeit. Und das bei bis zu 70 Seiten pro Minute. Also wenn das nicht schnell ist, weiß ich es auch nicht. Der Officejet Pro X ist sogar so schnell, dass er einen Guinness Welt Rekord aufgestellt hat. Sparsam ist die X-Serie zudem auch, denn sie ist auch 50% günstiger als Farblaserdrucker. Zusammengefasst bedeutet das doppelte Geschwindigkeit bei halben Kosten.

Das führte sogar dazu, dass der HP Officejet Pro-X mit dem Blauen Engel durch das Umweltbundesamt ausgezeichnet wurde. Diese älteste Umwelt – Auszeichnung erhalten Produkte nur, wenn sie über hundert Umweltanforderungen einhalten. Man kann sich hierbei also sicher sein, dass man nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch handelt, wenn man sich einen HP Officejet Pro X anschafft.

Man mag sich wundern, dass hier ein Tintendrucker so gehypt wird, wo man doch eigentlich sehr auf Laserdruck getrimmt ist. Fakt ist aber, dass aktuelle Testergebnisse der Stiftung Warentest (10/2013) und der C’T (23/2013) gezeigt haben, dass Tintendrucker mittlerweile die Laserdrucker überholt haben, da sich mit Tinte weitaus günstiger drucken lässt.

Ein sensibles Thema ist ja auch der Tintenverbrauch, denn oftmals sind es die laufenden Kosten, die entscheidend sind bei der Wahl eines Druckers. Über 9000 Seiten lassen sich mit einer Patrone drucken, ehe man die Patrone wechseln muss. Das ist definitiv ein sehr guter Wert, der die Entscheidung sehr erleichtern sollte.

Auf mich macht der HP Officejet Pro X einen sehr hochwertigen Eindruck. Auch ich bin überrascht, dass hier ein Tintendrucker so überzeugen kann, da ich selbst bislang auch davon ausgegangen bin, dass Laserdruck das Maß aller Dinge ist. Aber man lernt ja nie aus ;-)

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