Okt 17 2014

Hacker-Schutz für Smartphone-User

Im Vergleich zu den heutigen Smartphones hatten ältere Handy-Modelle weitaus weniger Funktionen und Zusatzfunktionen. Der Vorteil: Die schlichten und kompakten Feature-Pakete früherer Handy-Generationen boten kaum Angriffsflächen für kriminelle Machenschaften, wie z.B. Datenklau. Doch auch für Mobiltelefone gilt: je neuer die Technik, desto komplexer die Ausstattung – und desto mehr Sicherheitslücken entstehen.

 

Neue Smartphones besitzen immer mehr Features und ihre anspruchsvollen Nutzer gieren ständig nach neuen Funktionen, mit denen sie sich von den Besitzern älterer Modelle abheben. Der Markt bietet eine Vielzahl von Apps, von denen längst nicht alle bedenkenlos sind. Einige spähen den Smartphone-User systematisch aus und greifen sensible Daten ab.

Virenschutz installieren

Jeder, der ein Android-Smartphone nutzt, sollte sich einen Virenscanner installieren. Die Zahl der Viren steigt bei Smartphones dramatisch. Betrüger werden immer kreativer und dreister in ihrer Masche. Mit einem Virenscanner kann man viele Bedrohungen rechtzeitig erkennen und eliminieren. Rundum-Schutz und eine besonders hohe Trefferquote bei der Virenerkennung sind hier gefragt. Im Praxistest vergab z.B. Netzsieger hier Bestnoten für Bitdefenders Mobile Security.

Unsicherheit durch eingeschaltetes WLAN und Bluetooth

WLAN und Bluetooth sind bei vielen Smartphones permanent eingeschaltet und senden durchgehend Signale aus. Dies macht es Hackern umso leichter, gezielte Angriffe auf Smartphones zu starten. An vielen öffentlichen Plätzen gibt es mittlerweile ungesicherte Wifi-Zonen, an denen die Besitzer von Smartphones schnell und bequem ins Internet gelangen. Gerade im Urlaub ist die Nutzung des Internets über das Mobilfunknetz (Roaming) häufig teurer und langsamer, weswegen Smartphone-Nutzer gerne auf einen kostenfreien Hotspot zurückgreifen. Hacker spionieren Hotspots systematisch aus, indem sie vorgefertigte Tools verwenden, dem Smartphone-Besitzer unauffällige Apps unterjubeln oder den ganzen Hotspot klonen. Wer sich grundlegend schützen möchte, der schaltet die WLAN- und Bluetooth-Funktion aus und aktiviert sie nur bei Bedarf.

 

Schutzmaßnahmen vor Hackerangriffen

Nutzer sollten nicht blauäugig lossurfen, sondern sich durch Schutzmaßnahmen absichern. Unter Android gibt es kostenlose Apps, beispielsweise avast! Mobile Security, die dem User Datenschutzprobleme auflisten. Neuere Modelle bieten die Möglichkeit der Mustererkennung oder einen eingebauten Fingerabdruck-Sensor zur Entsperrung des Handys. Zusätzliche Sicherheit liefern VPN-Verschlüsselungen unter iOS oder Android, die mit der Hotspot Shield Software anonymes Surfen im Internet überall möglich machen. Immer wieder sollte man die WLAN-Übersicht checken, automatische Verbindungen deaktivieren, die Funktion “Netzwerke in Reichweite ignorieren” einschalten und unerwünschte Netzwerke aus der Liste entfernen. Webdienste, die mit “https” beginnen, weisen eine höhere Sicherheit auf und sind nach Möglichkeit zu bevorzugen.

Nur vertrauenswürdige Apps installieren

Als gewissenhafter Nutzer seines Smartphones sollte man ausschließlich Apps installieren, die man tatsächlich benötigt und die vertrauenswürdig sind. Unter der Flut, die es an Dienstprogrammen gibt, sind immer wieder schwarze Schafe dabei. Apps von Apple sind sicherer, da sie nur über den Apple Store erhältlich sind. Hat man sich für die Installation einer App entschieden, sollte man umgehend die Zugriffsrechte der App prüfen. Viele Apps verlangen Zugriffsrechte des Besitzers, die für die Funktionalität der App überhaupt nicht benötigt werden. Dies gilt im Übrigen auch für vorinstallierte Apps. Wer das Verhalten seiner Apps überprüfen möchte, der lädt sich zunächst die APK-Datei und dann den SRT Appguard herunter. Von nun an beobachtet der Appguard das Verhalten der Apps. Greift eine App ohne das Einverständnis des Nutzers auf sensible Daten zu, lassen sich mit dem Appguard die Zugriffsrechte entziehen.

Bestmöglicher Schutz setzt ein umsichtiges und vorsichtiges Verhalten voraus. Wer private Daten bereitwillig preisgibt, wird eher Opfer eines potentiellen Hackerangriffs.


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Mai 9 2014

LED Lenser P7 und P7.2 im Test


Ich bin ja mittlerweile ein alter Fuchs, wenn es um LED Lenser Taschenlampen geht. Schon vor einigen Jahren durfte ich meine ersten Exemplare testen und war von Anfang an begeistert von der Leuchtkraft und der hochwertigen Verarbeitung der Lampen. Viele Einsatzgebiete haben die LED Lenser Lampen seitdem in meinem Alltag. Es fängt schon an, wenn ich irgendetwas unter dem Bett suche und direkt zur LED Lenser greife. Oder wenn ich mit dem Bike unterwegs oder Angeln bin und die Stirnlampe von LED Lenser trage. Über die Jahre war es auch sehr interessant die Entwicklung der Lampen zu beobachten und die Schritte mit zu verfolgen, wie stetig neue Funktionen integriert und Verbesserungen vorgenommen wurden.

LED Lenser hat nun ihrem Topseller P7 ein Relaunch verpasst und die Lampe nochmal deutlich verbessert. All die langjährige Erfahrung, die die LED Lenser Ingeneure sammeln konnten, sind in die neue P7.2 geflossen, um sie noch besser zu machen. Dank optimierter Linse und neuem LED Chip wurde die Leuchtkraft nochmal deutlich erhöht. Der Spotbeam wurde mit zusätzlichem Streulicht angereichert um einen Tunnel Effekt zu vermeiden. Aber auch optisch wurde einiges verändert, was man auf den ersten Blick vielleicht gar nicht sofort sieht. Die Legierung beispielsweise ist neu. Das matte Oberfläche wird daher Frozen-Black genannt. Selbst das Geräusch des Schalters wurde dumpfer gemacht, um ihn männlicher klingen zu lassen.

Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen und beide Lampen direkt miteinander verglichen. Wenn ich ganz ehrlich bin, war ich mit der P7 bislang schon sehr zufrieden, da sie für meine Anwendungsbereiche und Bedürfnisse völlig ausreichend war. Im direkten Vergleich muss man aber anerkennen, dass die P7.2 tatsächlich nochmal eine deutliche Schippe draufgelegt hat in Sachen Lichtleistung. Auch das Design finde ich gereifter und modern. Das hat sich ebenfalls mitentwickelt. Klar, dass wenn ich mich entscheiden müsste, natürlich zur P7.2 greifen würde, obgleich die P7 natürlich auch eine klasse Lampe ist.

Auf dem folgenden Foto sieht man sehr deutlich den Unterschied in der Legierung, wobei ich wirklich sagen muss, dass mich das matte Design der P7.2 deutlich mehr anspricht. Wirkt halt einfach moderner. Etwas größer ist sie auch.

Weitere Informationen bekommt ihr auf der Facebook Fanpage und bei Google Plus


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Jan 31 2014

Schneller Druck – Die HP Officejet Pro X-Serie

Gerade Betriebe und Firmen haben oft natürlich ganz andere Anforderungen an Drucker, als eine Privatperson, die daheim vielleicht mal ab und zu ein paar Seiten zu drucken hat. In Firmen, wo es viel Schriftverkehr gibt und wo viele Rechnungen etc. gedruckt werden müssen, ist es nicht ungewöhnlich, dass mehrere hundert Seiten am Tag gedruckt werden. Oftmals teilen sich zudem mehrere Abteilungen einen Drucker.

Da macht es natürlich durchaus Sinn, einen Drucker anzuschaffen, der vor allem durch Geschwindigkeit und Fassungsvermögen punkten kann. Denn alles was man sicherlich nicht will, ist eine Warteschlange am Drucker, denn in der Zeit wird auch nicht weiter gearbeitet. Um also einen reibungslosen Arbeitsablauf zu gewährleisten, ist ein schneller Drucker von größter Bedeutung.

Genau hier wird man bei der neuen HP Officejet Pro X-Serie fündig, denn diese Drucker bieten Laserqualität in absoluter Spitzengeschwindigkeit. Und das bei bis zu 70 Seiten pro Minute. Also wenn das nicht schnell ist, weiß ich es auch nicht. Der Officejet Pro X ist sogar so schnell, dass er einen Guinness Welt Rekord aufgestellt hat. Sparsam ist die X-Serie zudem auch, denn sie ist auch 50% günstiger als Farblaserdrucker. Zusammengefasst bedeutet das doppelte Geschwindigkeit bei halben Kosten.

Das führte sogar dazu, dass der HP Officejet Pro-X mit dem Blauen Engel durch das Umweltbundesamt ausgezeichnet wurde. Diese älteste Umwelt – Auszeichnung erhalten Produkte nur, wenn sie über hundert Umweltanforderungen einhalten. Man kann sich hierbei also sicher sein, dass man nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch handelt, wenn man sich einen HP Officejet Pro X anschafft.

Man mag sich wundern, dass hier ein Tintendrucker so gehypt wird, wo man doch eigentlich sehr auf Laserdruck getrimmt ist. Fakt ist aber, dass aktuelle Testergebnisse der Stiftung Warentest (10/2013) und der C’T (23/2013) gezeigt haben, dass Tintendrucker mittlerweile die Laserdrucker überholt haben, da sich mit Tinte weitaus günstiger drucken lässt.

Ein sensibles Thema ist ja auch der Tintenverbrauch, denn oftmals sind es die laufenden Kosten, die entscheidend sind bei der Wahl eines Druckers. Über 9000 Seiten lassen sich mit einer Patrone drucken, ehe man die Patrone wechseln muss. Das ist definitiv ein sehr guter Wert, der die Entscheidung sehr erleichtern sollte.

Auf mich macht der HP Officejet Pro X einen sehr hochwertigen Eindruck. Auch ich bin überrascht, dass hier ein Tintendrucker so überzeugen kann, da ich selbst bislang auch davon ausgegangen bin, dass Laserdruck das Maß aller Dinge ist. Aber man lernt ja nie aus ;-)

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Jan 29 2014

Die richtige Werbeagentur finden

Ein geniales Produkt am Start haben ist eine Sache. Aber man wird schnell merken, dass das allein oftmals nicht ausreicht, um damit wirklich großen Erfolg zu haben, weil man heutzutage einfach nicht so einfach bemerkt wird, wie es früher einmal war. Grund dafür ist sicherlich, dass der Markt tagtäglich mit neuen Produkten und Dienstleistungen überschwemmt wird, und man deshalb schnell mal unter geht, auch wenn das Produkt ein wirklich Geniales ist.

Der Mensch ist heute einfach mehr darauf konditioniert, großzügiger auszufiltern, um die Informationsflut zu mildern und nur alles wirklich potentiel Interessante durch zu lassen. Dabei bleibt dann häufig einiges auf der Strecke. Daher ist es sehr wichtig, dass man sich einen starken Partner sucht, der einen in vielen Dingen unterstützt.

Die Bamberger Werbeagentur Zensys unterstützt seine Kunden bereits seid 1994 und unterstützt in den Bereichen Design, Werbung, Strategie und Marketing. Also all die wichtigen Steps, die nötig sind, um sein Produkt oder Dienstleistung möglichst vielen Menschen zu präsentieren und schmackhaft zu machen. Oftmals kann eine Werbeagentur für Marketing den Unterschied machen, ob man auf der Erfolgswelle reitet, oder mit seinem Produkt im Keller sitzen bleibt.

Ein wichtiger Punkt ist beispielsweise der richtige Webauftritt, was heute wichtiger denje ist, da nahezu jeder Bürger seine Informationen aus dem Netz bezieht. Man kann sich ja einfach mal selbst reflektieren. Dann wird man feststellen, dass man eigentlich bei jeder Frage, die sich auftut, das Netz befragt und sich dort Lösungen und Antworten sucht. Genau aus diesem Grund sollte man besonderen Wert auf einen professionellen Webauftritt mit passendem Webdesign legen, da sich hiermit viele potentielle Kunden erreichen lassen. Dabei sollte auch die Suchmaschinenoptimierung nicht vernachlässigt werden, da eine schöne Seite nur die halbe Miete ist. Man muss natürlich auch über Google und Co. gefunden werden. Auch darum kümmert sich Zensys intensiv.

Im Endeffekt ist es immer eine gesunde Mischung aus allem, die zu Erfolg führt. Der richtige Webauftritt mit ein paar guten Marketingstrategien und Präsenz in verschiedensten Kanälen. Ein guter Partner sollte den Kunden hierbei gut beraten und gemeinsam einen geigneten Weg finden.


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Jan 29 2014

Fachkräftemangel – Was leistet eine Recruiting Software?

Fachkräftemangel

Auch wenn man es manchmal kaum glaubt, wenn man so über die Arbeitslosenzahlen nachdenkt. Es herrscht tatsächlich Fachkräftemangel in Deutschland. Natürlich betrifft das hauptsächlich die Stellen, für die man eine höhere Ausbildung benötigt und wo man vorrangig nach Akademikern sucht. Aber das Problem existiert in der Tat. Es gibt in vielen Branchen nicht genügend Fachkräfte, die von den Hochschulen und Ausbildungen nachrücken.

Und so ist nicht verwunderlich, dass Betriebe und Firmen alle Hebel in Bewegung setzen, um ihre freien Stellen mit gutem qualifiziertem Personal zu besetzen. Da muss man schonmal sehr kreativ sein und alle Kanäle ausnutzen, um Erfolg zu haben. Denn gut ausgebildete Fachkräfte können sich in einigen Branchen großzügig ihren neuen Arbeitgeber aussuchen. Und da muss man als potentieller Arbeitgeber etwas zu bieten haben, um sich diese Kräfte zu schnappen.

Fachkräfte finden

Aber wie schafft man es nun, die richtigen Fachkräfte und Bewerber für die freien Stellen zu finden? Bzw. wie macht man auf sein Unternehmen aufmerksam, dass potentielle Arbeitnehmer es auch finden um sich zu bewerben? Da reicht es heutzutage nicht mehr aus, nur in irgendwelchen Sozialen Netzen präsent zu sein.

Oftmals muss man ganz neue Wege gehen, um Fachkräfte zu finden. Aber wie handelt man die ganzen Abläufe am besten? Es gibt natürlich immer wieder Trends die beim Recruiting verfolgt werden. Aber welche Strategie ist nun am besten?

Recruiting Software als Lösung

Eine professionelle Anwendung wie die Softgarden Recruiting Software kann einem hier viel Arbeit abnehmen. Beispielsweise lassen sich Stellenanzeigen sehr viel leichter erstellen bzw. über viele Kanäle an die zahlreichen Jobbörsen im Netz verteilen um so eine große Menge potentieller Bewerber zu erreichen.

Auch die Verwaltung und Auswahl der Bewerber anhand von einer digitalen Bewerberakte lässt sich mit einer Recruiting Software sehr erleichtern. Insgesamt lässt sich alles viel strukturierter Verwalten und anhand verschiedenster Kennzahlen reflektieren um die besten Bewerber auszufiltern.

Gerade für große Firmen, wo das Recruiting neuer Kräfte eine zentrale Rolle spielt, macht sich der Einsatz einer geeigneten Software allemal bezahlt, da sie auf lange Sicht Zeit und Geld spart und auch die beste Auswahl der Fachkräfte garantiert.


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Jan 2 2014

Angeln als Ausgleich zur Programmierarbeit

Es geht vermutlich vielen Leuten so, dass man eine ganz bestimmte Tätigkeit hat, die man als Ausgleich zum Job etc. hat, um einfach mal runterzukommen und die Gedanken frei zu bekommen. Wer denkt, dass ein Programmierer sowieso schon ausgeruht sein sollte, da er ja den ganzen Tag auf dem Sessel sitzt und “nur” am Rechner arbeitet, der irrt gewaltig. Aber tatsächlich höre ich solche oder ähnliche Aussagen sehr häufig. Realität ist allerdings, dass eine “geistige” Arbeit sehr wohl auch äusserst anstrengend sein kann. Das merke ich selbst oft, wenn ich sehr konzentriert an einer Problematik arbeite und dann mal eine Moment vom Arbeitsplatz weggehe. Dann spürt man, wie sehr das an einem zerrt. Dann macht eine mentale Pause schon mal sehr viel Sinn, um den Kopf etwas zu entspannen.

Daher ist es auch wichtig, einen Ausgleich zu schaffen, um sich hin und wieder mal mit anderen DIngen zu beschäftigen. Sport ist da eine sehr gute Möglichkeit, um komplett abzuschalten. Wenn es draussen das Wetter und die Witterung zulässt, gehe ich auch gerne mal Angeln. Denn dabei kann man die Seele wirklich am besten baumeln lassen. Einfach mit dem Stuhl an den See setzen und an Nichts denken. Was Besseres gibt es eigentlich gar nicht. Und man merkt häufig schon während dessen, wie man neue Energie tankt und Lust auf neue Taten und Ideen hat. Das ist immer wieder sehr erfrischend, weshalb ich die Chance auch so oft wie möglich nutze.

Dabei geht es natürlich nicht um das professionelle Fischen, wobei auch das nicht ausgeschlossen ist. Meist reicht eine Handvoll Würmer und eine Angel. Oft planen wir solche ein Event aber auch akribischer und schauen, dass wir Anfütterungsfutter und einen Boilie Mix kaufen. Bei uns in den Seen gibt es schon ordentliche Karpfen und da sollte man frühzeitig mit der Anfütterung beginnen. Und natürlich spielt auch der richtige Köder eine entscheidene Rolle. Boilies in den verschiedensten Sorten sind da natürlich erste Wahl. Kartoffeln und Würmer kommen allerdings dann hin und wieder auch zum Einsatz. Den ein oder anderen kapitalen Fisch konnten wir dabei schon aufs Land helfen.

Ich kann nur jedem empfehlen, das mal auszuprobieren. Und dabei gehts noch nicht mal um den Erfolg eines Fangs. Oftmals reicht es auch schon aus, sich mit Freunden ans Wasser zu setzen und Gedanken auszutauschen. Wenn dann natürlich auch noch ein Fisch anbeisst, macht das Ganze um so mehr Spaß. Das ist immer wieder ein Highlight. In den Warmen Monaten wird zusätzlich noch der Grill angeworfen und ein zwei Bier vertilgt. So stell ich mir das vor ;-)


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Jan 2 2014

Lovefilm bietet neue Horror-Serie

In Zeiten, wo fast jeder Haushalt über einen schnellen Internetanschluss verfügt, erfreuen sich Streaming Dienste immer größerer Beliebtheit. Einfach, weil man hier seine Lieblingsfilme oder Serien jederzeit auf Abruf ansehen kann. Ganz ohne Werbung und Bindung an irgendwelche Zeiten. Das ist eigentlich modernes Fernsehen, wie man es sich vorstellt. Seid 2004 gibt es Lovefilm bereits und gehört zu Amazon. Man kann sich im übrigen auch Filme und Serien auf DVD zum Verleih zuschicken lassen. Ich denke aber, dass das Schauen direkt im Internet etwas mehr genutzt wird, weil einfach praktischer. Das Ganze lässt sich auch super einfach über Smartphones und Tablets abrufen, weshalb man auch mobil nicht auf sein Filmangebot verzichten muss.

Was ich persönlich auch recht prktisch finde, dass man hier nicht wie in der traditionellen Videothek pro Film zahlt, sondern einen Monatsbeitrag entrichtet, quasi eine Filmflatrate ;-) Das gibt es bereits ab 6,99€ im Monat. Wenn man dieses Angebot häufig nutzt, kommt man da auf einen sehr geringen Betrag pro Titel und so lohnt sich das definitiv würde ich mal behaupten. Leider ist bei mir nur LTE verfügbar, weshalb ich mich bislang noch nicht dazu durchringen konnte, solch ein Angebot wahrzunehmen. Aber wenn man es dann mal kostenlos testen kann, bin ich natürlich gern bereit ;-)

Lovefilm bietet sogar noch über den reinen FIlmverleih hinaus Interessantes, wie bspw. aktuelle Trailer, Filmkritiken, Interviews und weitere Informationen rund um das Thema Film. Ist man als User registriert, kann man eigene Rezensionen und Bewertungen zu Filmen schreiben, was ich persönlich als sehr wichtig einstufe. Denn wenn ich mich nicht entscheiden kann, welchen Film ich denn nun schauen möchte, versuche ich mich erstmal darüber zu informieren, wie andere User den Film fanden. Das hilft wirklich sehr weiter. Bei den Rezensionen auf Amazon ist es ja ähnlich und funktioniert dort auch bestens.

Vor allem aber bietet Lovefilm auch exklusive Inhalte um seine User anzusprechen. Mich als Mystery und Horrorfan lockt Lovefilm mit der Serie Hemlock Grove, woran sich Lovefilm die exklusiven Rechte gesichert hat. Das alles bietet für mich nur Vorteile, weshalb ich Lovefilm eigentlich nur empfehlen kann. Wer selbst einmal Lovefilm für 30 Tage kostenlos testen will, kann das hier tun. Viel Spaß!

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Dez 13 2013

Wie shoppe ich sicher im Internet?

Was ist, wenn so meine Daten verloren gehen? Diesen sorgenvollen Spruch hat man sich selbst schon einige Male durch den Kopf gehen lassen, wenn man mal wieder irgendwo im Netz seine persönlichen Daten hinterlassen musste, beispielsweise um etwas einzukaufen oder zu bestellen. Die Frage ist berechtigt, denn nicht selten hat es in der Vergangenheit Vorfälle gegeben, bei denen einem ganzen Unternehmen die Kundendaten flöten gegangen sind. Das ist nicht nur für die Kunden unschön sondern auch für das Unternehmen selbst, denn der Ruf ist zunächst angeschlagen und es muss schon einiges geschehen, bis es wieder Kunden gibt, die dazu bereit sind, der Firma ihre Daten anzuvertrauen.

Dabei ist die Datensicherheit der Kunden das A und O in einem Unternehmen. Gerade Firmen, die ihre Waren oder Dienstleistungen über das Internet vertreiben, sollten sich dazu verpflichtet sehen, die Übermittlung der Daten so sicher wie möglich zu gestalten. Dies kann unter anderem mit der Hilfe von SSL Zertifikaten geschehen. Diese sorgen dafür, dass die Webseite des Händlers identifiziert wird und eine gesicherte Datenübertragung stattfinden kann. Unternehmen sollten sich über namhafte und sichere Zertifizierungsstellen wie Thawte informieren. Außerdem muss ein solcher Schritt nicht unbedingt die Welt kosten. Billige SSL Zertifikate von Thawte finden Sie hier.

Und für die Kunden kann es ebenso wichtig sein, darauf zu achten, ob sie sich tatsächlich auf einer als sicher geltenden Seite befinden. Ist dies nicht der Fall, sollte man sich zweimal überlegen, ob man hier wirklich einen Kauf tätigen soll. Man erkennt eine verschlüsselte Seite zum Beispiel daran, dass ein s vor dem Beginn der Webadresse hinter dem http zu sehen ist. Auch wenn die Adressleiste grün eingefärbt ist und neben der Adresse ein kleines Vorhängeschloss zu erkennen ist, kann man davon ausgehen, dass es sich um eine zertifizierte Seite handelt. Helfen können einem als Richtlinie außerdem etablierte Gütesiegel wie „Trusted Shops“ oder „TÜV Süd Safer Shopping“. Sowohl Kunden als auch Unternehmen sollten sich genau über das Thema Verschlüsselung informieren, um den Datenverlust und Betrugsfälle so gut es geht einzuschränken. Möchten Sie mehr über SSL Zertifikate erfahren? Kostenlose Leitfäden finden Sie hier.


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Dez 2 2013

Alles was smart ist – Wünsche an den Weihnachtsmann

Geht es nach dem Hersteller-Verband gfu sind die Wünsche an den Weihnachtsmann klar: Technik soll es sein, viel Technik und vor allem smarte Technik.

Allein bei den Tablets will man, über alle Hersteller zusammengenommen, im Schlussquartal 2013 2,5 Millionen Stück verkaufen. iPad und Galaxy Note sind dabei wahrscheinlich die großen Zugpferde aber auch die Nexus Tablets könnten aufgrund der günstigen Preis beliebte Geschenke unter dem Weihnachtsbaum werden.

Smartphones sind der Hoffnungsträger

Auch bei den Handys und Smartphones rechnet der Verband mit einem deutlichen Anstieg des Umsatzes. Smartphones sind sehr beleibte Geschenke und viele Kunden nutzen das Weihnachtsgeschäft um sich von alten Geräten zu trennen und auf die neusten Modelle umzusteigen. Die Anbieter haben daher bereits ihre Weihnachtsangebote fertig geschnürt und warten nur auf den Startschuss. In der Regel bekommen Kunden in der Weihnachtszeit besonders preise Kombinationen aus Allnet-Flatrates, Prepaidkarten oder Handytarifen in Verbindung mit Hardware. iPhone 5s und 5s, Samsung Galaxy S4 oder auch das HTC One sind aufgrund der hohen Anschaffungskosten nur mit einem Vertrag finanzierbar. Der Preis sinkt dann von einmalig 500 bis 99 Euro auf 30 bis 40 Euro monatlich. Das funktioniert allerdings nur, wenn die Kunden sich auf Allnet Flats mit Laufzeiten von um die 24 Monate einlassen – der Kaufpreis wird dann über die gesamte Mindestvertragslaufzeit gestreckt. Da die Preise für eine günstige Allnet Flat mittlerweile auf 13 bis 15 Euro monatlich gesunken sind, bleibt für die Hardware-Kosten ein entsprechend großer Spielraum.

Der Branchenverband rechnet daher mit einem Verkauf von etwas mehr als 22 Millionen Smartphones für das Jahr 2013. Das entspricht einem Anstieg gegenüber 2012 um etwa 23 Prozent.
Allerdings bedeutet dies auch ein geringeres Wachstum als in den Vorjahren. Trotzdem ist das Geschäft mit den Smartphones nach wie vor von großer Bedeutung.

Schwäche bei den TV Geräten

Probleme bereitet den Herstellern das Geschäft mit den Fernsehern. 2013 konnte nur 7,7 Millionen Stück abgesetzt werden, das sind etwa 18 Prozent weniger als in 2012 (9,5 Millionen). Trotzdem entspricht auch diese gesunkene Zahl immerhin noch einem Umsatz von knapp 5 Milliarden Euro. Im Durchschnitt wurden also pro Gerät etwa 650 Euro ausgegeben. Das Weihnachtsgeschäft könnte auch hier helfen, die Verluste komplett auffangen wird man wohl aber auch bei einem herausragenden Weihnachtsverkauf nicht.

Die Entwicklung im Weihnachtsgeschäft fasst Verbandschef Hans-Joachim Kamp in kurzen Worten zusammen: „Alles, was smart ist, läuft“. Es scheint daher auf smarte Weihnachten mit viel Technik hinaus zu laufen, zumindest wenn man dem Wunschzettel der gfu glauben darf.


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Dez 2 2013

3D Druck und seine Einsatzmöglichkeiten

Zukünftige Möglichkeiten durch 3D Druck

Aktuell macht die 3D-Technologie Riesenfortschritte. Da sich die Technik stetig weiterentwickelt werden auch die gedruckten Objekte immer präziser und feiner. Schon heutzutage sind Druckaufträge im sogenannten µm-Bereich möglich. Dabei handelt es sich um Objekte, die mit dem bloßen Auge kaum zu sehen sind. Besonders vorteilhaft ist auch, dass beim 3D-Druck wenig Abfall entsteht, denn beim Druck wird nur so viel Material verwendet, wie auch benötigt wird. Auch wenn ein Überschuss beim Drucken entsteht, dann können diese Teile für den nächsten Druckvorgang verwendet werden. Doch welche Zukunftsvisionen bietet der 3D-Druck eigentlich noch? Und worauf können wir uns in Zukunft drauf freuen?

Die Zukunft vom 3D-Druck

Momentan sieht es so aus, als könne der 3D-Druck zu einer besonders zukunftsträchtigen Produktionstechnologie des 21. Jahrhunderts werden. In den nächsten Jahren wird sich diese Technik noch stark weiterentwickeln. Dadurch wird sie auch deutlich vielfältiger, besser und günstiger werden. Die Zukunftsvisionen reichen in diesem Bereich von kleinen dreidimensionalen Drucken, ganzen Anlagen bis hin zu einem kompletten Haus. Die Zeitspanne sollte hier aber auch betrachtet werden. Für die nächsten fünf Jahre wird es wohl keinen allzu großen Veränderungen geben, doch wenn man die nächsten 20 bis 30 Jahre betrachtet, dann liegt dem 3D-Druck ein riesengroßes Potenzial zu Grunde. So kann er in weiter Zukunft zum Beispiel die Produktionsketten verändern, was wiederum dazu führt dass die Gesellschaft nur das produziert, was sie auch wirklich benötigt.

Die unbegrenzten Möglichkeiten

Zukunftsforscher haben bereits einige ungewöhnliche Ideen in diesem Bereich. Dazu gehören zum Beispiel Skulpturen, die nur mit Hilfe von 3D-gescannten Bildern erstellt werden können. Auch in der Krebsbehandlung könnte diese Technik zum Einsatz kommen. So könnte man mittels eines auf Röntgenstrahlen basierenden Drucks innerhalb des Krebstumors einen Hitzekreis aufbauen. Diese Hitze könnte dann wiederum die Tumore zerstören. Doch die Zukunftsvisionen gehen soweit, dass man die Technik im Hirn des Menschen nutzen könnte, so dass Internetsuchen mit den Gedanken angestoßen werden könnten. Das wirkt jedoch sehr ungewöhnlich und wird in naher Zukunft wohl nicht realisiert werden können.

Die medizinischen Anwendungen

Auch im medizinischen Bereich sind die Zukunftsvisionen von 3D-Druck sehr vielfältig. Neben der Krebstherapie, wie bereits erwähnt, gibt es auch noch das Additive Manufactoring. Dieser Bereich bietet besonders faszinierende Möglichkeiten, um menschliche Ersatzteile zu produzieren. Aber auch HNO, Dentaltechnik und die Implantat-Medizin bedienen sich dieser Produktionsmöglichkeiten.

3D-Druck in Katastrophen- und Kriegsgebieten

Möglich werden dadurch auch mobile Einsatzmöglichkeiten. Mit einem mobilen 3D-Drucker könnte man so auch Werkzeuge vor Ort produzieren. Diese Vorteile hat das US-Militär bereits erkannt und testet momentan das sogenannte Mobile FabLabs für den speziellen Einsatz in Kriegs- und Katastrophengebieten. Es bleibt also nach wie vor sehr spannend was der 3D-Druck in Zukunft noch alles möglich macht. Womöglich werden die aktuell noch teuren Druckermaterialien auch in Zukunft durch die heutigen Anbieter alternativer Druckerpatronen wie hq-patronen deutlich günstiger. Damit könnte die Technologie auch im privaten Bereich eine wichtige Rolle spielen. Wie es scheint, scheinen die Grenzen noch lange nicht erreicht.


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