Ist ein Fernstudium sinnvoll?
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Ich habe mein Studium in Informatik ja ganz regulär an einer Fachhochschule absolviert, wobei ich vor allem die tägliche Anwesenheit und Kommunikation mit anderen Kommilitonen und Professoren sehr zu schätzen wusste. Denn so hat man bei Problemen immer einen Ansprechpartner, was das Studium einfach effektiver macht. Ich habe mich mal gefragt, wie sinnvoll eigentlich ein Fernstudium ist? Vielleicht stell ich es mir auch falsch vor, aber grundsätzlich lernt man doch eher autodidaktisch von zuhause aus und reist nur an den Prüfungsterminen zu der Hochschule, oder?
Ich meine, für Menschen, die sich nebenberuflich noch weiterbilden, sind solche Kurse sicherlich ganz sinnvoll. Auch ich habe ja nun ein paar Kurse besucht um mich weiter zu entwickeln. Aber irgendwie habe ich bemerkt, dass ich doch diesen klassischen Unterricht für mich am effektivsten empfand.
Mich würde tatsächlich mal interessieren, wie so der Bildungsstand eines Absolventen einer Fernuni im Vergleich zu einem Absolventen einer normalen Hochschule ausfällt. Gibt es da Unterschiede oder sind die Bildungsstände in etwa gleich. Denn ich muss zugeben, dass so ein Selbsstudium auch ihren Reiz hat, da man sich eben nicht an Vorlesungszeiten halten muss, sondern seine Lehrplan eigenständig gestalten kann. Vielleicht findet sich ja hier jemand, der einen anspruchsvollen Abschluss wie beispielsweise ein Wirtschaftsinformatik Fernstudium abgeschlossen hat und Erfahrungen aus der Berufswelt wiedergeben kann. Mich würde echt mal interessieren, wie die Chancen am Arbeitsmarkt für solche Fernabsolventen grundsätzlich sind, da ich mittlerweile die Erfahrung gemacht habe, dass es heutzutage gar nicht mehr so auf den Abschluss ankommt, sondern darauf, was man kann. Aber was genau bietet ein Fernstudium im Vergleich zum herkömmlichen Studium?



















