Apr 5 2012

Eigenes Blogtheme erstellen – Artisteer

Ich habe ja bereits einige Artikel zum Thema WordPress-Themes veröffentlicht, da es ein, aus meiner Sicht, wichtiges Thema für Leute ist, die einen Blog starten wollen und diesen individuell anpassen wollen. Denn es gibt zwar bereits einige tolle Themes im Netz zum Download, aber wir alle haben da ja unsere speziellen Wünsche und Vorstellungen. Ausserdem wäre es für eine Firma schon eine Art Fiasko, sollte plötzlich ein anderer Blog dasselbe Theme verwenden. Am besten noch mit einem völlig anderen Thema oder sogar anstössigen Inhalten. Natürlich ist klar, dass da ein Corporate Design gefragt ist, was zur Firma passt. Aber auch private Blogbetreiber haben da natürlich ihre Ansprüche.

Also kommen wir zwangsläufig zur Frage, welchen Aufwand es macht, sich einfach selbst ein Theme zu designen? Mal abgesehen davon, dass man natürlich schon ein Gespür für Design haben muss ist es schon knifflig da etwas zusammen zu basteln. Ich entwickle nun schon einige Jahre in PHP und diversen weiteren Sprachen. Dennoch habe ich mich noch nicht wirklich gewagt, ein eigenes Template zu programmieren. Vielmehr passe ich vorhandene Templates nach meinen Wünschen an, was bislang auch zufriedenstellende Ergebnisse einbrachte.

Nun bin ich allerdings auf ein Programm gestossen, dass diese Aufgabe enorm erleichtert. Denn mit Artisteer lassen sich Themes für Joomly, Drupal, WordPress oder eigene Webseiten spielend einfach designen. Es ist mir ehrlich gesagt völlig unverständlich, warum ich bislang noch nie auf dieses Programm aufmerksam geworden bin, denn es erleichtert die Arbeit an einem Theme so ungemein, dass man es selbst ausprobieren muss, um es zu glauben.

Also schauen wir uns doch mal genauer an, wie es im Detail funktioniert:

Neues Projekt

Also starten wir einfach mal ein neues Design. Hier kann man schon wählen zwischen verschiedenen Blogsystemen, wo das Theme später laufen soll, oder eben eine eigenes Webprojekt ohne Blogsystem.

Sobald wir gewählt und bestätigt haben, kann es auch schon losgehen. Wir sehen dann schon mal ein vordefiniertes Theme, dass wir als Ausgangspunkt für unser späteres Theme benutzen. Das Ganze sieht dann in etwa so aus:

Farben und Schriften

Nun können wir uns eigentlich langsam auf ein Font- und Farbschema festlegen. Meistens hat man ja da so seine Vorstellungen. Natürlich kann man später auch nochmal die Farben und Schriftarten ändern. Das könnte dann in etwa so aussehen:

Man sieht also, dass man relativ schnell sehr große Fortschritte machen kann auf dem Weg zu seinem individuellen Theme.

Layout

WordPress Themes unterscheiden sich ja im Prinzip hauptsächlich durch ihr Layout. Und jeder muss sich vorher natürlich im Klaren sein, welches Layout er in etwa benötigt, denn jedes Layout bietet verschiedene Vorteile. Und Jenachdem, wie man seinen Lesern und Benutzern die Inhalte präsentieren möchte, bieten sich unterschiedliche Layouts an. Da sollte man sich am besten einfach ein paar anschauen und dann genau überlegen, welches wohl am Besten passt.

So ich habe mich dann für ein interessantes Layout entschieden. Man kann natürlich noch jedes Element verschieden positionieren. Dazu muss man nur das gewünschte Element anklicken, worauf Buttons erscheinen, mit denen man noch verschiedene Optionen zu Verfügung gestellt bekommt. So habe ich jetzt noch die Menüleiste über den Header gepackt. Also das Ergebnis lässt sich doch bis jetzt schon wirklich sehen oder?

Hintergrundeffekte

Jetzt können wir noch ein paar Effekte wählen, damit der Hintergrund auch unseren Ansprüchen genügt. Dazu haben wir folgende Optionen zur Verfügung:

Es gibt wirklich noch zahlreiche weitere Effekte, mit denen man sein Theme ganz nach seinen Wünschen gestalten kann. Alle jetzt hier aufzuzählen, würde vermutlich den Rahmen sprengen. Das sollte jetzt auch nur ein kleiner Einblick sein und zeigen, wie spielend einfach man mit Artisteer wirklich schnelle Ergebnisse erzielen kann. Am besten probiert Ihr es einfach selbst aus, denn man kann sich eine Testversion von Artisteer herunterladen und das Ganze mal für sich selbst ausprobieren.

Fazit

Wer wirklich sein eigenes Template für sein Blogsystem erstellen will, sollte unbedingt einen Blick auf Artisteer werfen, denn ich bin vollkommen begeistert, was sich damit anstellen lässt. Ich hätte wirklich nicht für möglich gehalten, dass das Erstellen eigener WordPress Themes so einfach sein kann. Ich bin der Meinung, dass sich die Investition in dieses Pogramm definitiv lohnt und jeder Cent gut angelegt ist.

Video

Andreas Kraus von proAK Webdesign hat mich auf ein von ihm gemachtes Tutorial Video hingewiesen, dass ich in diesem Zusammenhang sehr passend finde, und deshalb direkt mal in den Beitrag integriert habe. Vielen Dank dafür

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3 Kommentare zu diesem Beitrag

Trackbacks

  1. Andreas Kraus schrieb:

    Ich finde dieses Programm auch Hammermäßig, habe hierzu ein kleines Video gemacht. Einfach mal anschauen :o )
    http://youtu.be/9wRfJAU3QjE
    Grüßle
    Andreas

    April 6th, 2012 at 7:19 am
  2. netbuzzr schrieb:

    Sehr genial danke.

    Ich hab mir mal erlaubt, das Video direkt in den Beitrag einzubinden, damit die Leser gleich mehr davon haben.

    April 6th, 2012 at 1:13 pm
  3. diva.movie schrieb:

    Ich finde Artisteer genial, den diese Software ermöglicht das designen von Tampates für CMS Systeme die bis vor kurzen nur für Programmierer enthalten war.

    Dezember 7th, 2012 at 10:30 pm

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