Mit Artikeln Geld verdienen – Ranksider
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Nachdem ja mit Trigami eines der interessantesten Seiten, die Blogger die Möglichkeit geben, mit Artikeln und Reviews etwas Geld zu verdienen, vom Netz gegangen ist, war es lange Zeit relativ ruhig. Es gab zwar immer noch ein, zwei Seiten wo man sein Taschengeld etwas aufbessern konnte, aber so richtig was kam nicht dabei rum.

Deshalb habe ich mich dann mal wirklich intensiv nach Alternativen umgesehen und bin bei Ranksider gelandet. Ranksider bietet eine Plattform, die interessierte Blogger, die bereit sind, Artikel gegen Bezahlung zu veröffentlichen, und Werbetreibende zusammenführen soll. Da ich mit Ranksider wirklich sehr gute Erfahrungen machen konnte, möchte ich Euch das Portal hier heute etwas näher bringen.
Webseiten eintragen
Nachdem man sich bei Ranksider angemeldet hat, trägt man zunächst seine Webseiten ein, auf denen man bereit ist, bezahlte Artikel zu veröffentlichen.
Diese müssen zunächst von Ranksider überprüft und freigeschalten werden, bevor man sich mit Ihnen für Aufträge bewerben kann. Das geht in der Regel relativ schnell und unkompliziert. Hier will Ranksider die Qualität für Werbetreibende sicher stellen, so dass sich dort nicht irgendwelche Fakeblogs anmelden und ihr Unwesen treiben. Nachdem die Webseite freigeschalten wurde, kann man Angaben zu Besucherzahlen etc. machen. Was ich sehr cool finde ist, dass man direkt mit seinem Analytics Konto verknüpfen kann und somit die aktuellen Besucherzahlen problemlos integriert werden, was natürlich bei Auftraggebern für Vertrauen sorgt.
So könnte es dann ungefähr aussehen. Wie man sieht, habe ich einige Webseiten angemeldet, um entsprechend viele Aufträge abgreifen zu können.

Aufträge suchen
Ist die Webseite(n) freigeschalten, kann man sich auf die Suche nach interessanten Aufträgen machen. Dazu geht man einfach in die Auftragsübersicht und sucht sich interessante Aufträge raus, auf die man sich bewerben möchte. Seit kurzem haben Werbetreibende die Möglichkeit, den Bewerberkreis einzuschränken. Sie können festlegen, welchen Pagerank, Sichtbarkeitsindex oder Besucherzahlen die Bewerberseiten mindestens haben müssen, um sich zu bewerben. Es reicht also nicht, einfach einen Blog bei einem Hoster anzumelden und direkt loszulegen. Man muss schon einen wirklich gepflegten Blog betreiben, um höhere Chancen zu haben. Es werden eigentlich fast täglich immer wieder neue Aufträge eingestellt, weshalb es nie langweilig wird und stets etwas zu tun ist. Die Auftragsübersicht sieht dann wiefolgt aus:

Für Auftrag bewerben
Hat man einen interessanten Auftrag gefunden, gibt man die Webseite an, mit der man sich bewerben will und den Preis, den man sich vorstellt. Dabei muss man beachten, dass 30% davon als Provision an Ranksider gehen. Darunter kann man noch kurz einen Kommentar abgeben. Hier hat es sich für mich immer rentiert, ehrlich zu schreiben, was man bietet. Seit Neuestem kann man zusätzlich auch noch angeben, wie viel Bearbeitungszeit man benötigt, um den Auftrag zu erledigen. Hier gilt natürlich, je schneller desto besser.

Auftrag angenommen?
Nun heißt es abwarten, denn der Auftraggeber muss die Bewerbungen prüfen und sich für diejenigen entscheiden, die ihm am besten gefallen. Im Erfolgsfall kann man sich dann über die folgende Mail freuen:
Mir schießt jedes Mal ein Adrenalinstoß durch den Körper, wenn ich solch ein Mail im Postfach habe. Verständlich oder?
Auftrag erledigen
Nun kann man sich ran machen und den Auftrag erledigen. Auf Ranksider findet man dazu dann noch ein paar Angaben vom Auftraggeber. Dort steht dann meistens, welche Keywords auf welche Linkziele zu linken sind, welcher Umfang der Artikel haben soll und sonstige Angaben.
Hat man den Artikel fertiggestellt, trägt man die URL des Artikels in das dafür vorgesehen Feld ein und schickt das Ganze ab. Nun wird der Auftraggeber das Ganze noch absegnen und das Geld wird dem Kundenkonto gut geschrieben. Man wird dann (hoffentlich) Guthaben anhäufen, was man ab einer Grenze von 50€ ganz bequem per Paypal oder Überweisung auszahlen lassen kann. Hier war ich echt erstaunt, denn teilweise dauerte das gerade mal ein paar Tage.
Fazit
Lange habe ich nach einem Anbieter gesucht, bei dem man mit Blogartikeln etwas Nebenverdienst einfahren kann. Bei Ranksider bin ich definitiv fündig geworden. Wer daran interessiert ist, ein wenig mit Blogartikeln zu verdienen, dem kann ich Ranksider bedenkenlos weiterempfehlen. Vor allem wird auch noch intensiv an der Plattform entwickelt, da permanent neue sinnvolle Funktionen hinzu kommen, die das ganze System noch transparenter und sicherer machen.
Edlinger und Augustin – zwei Autoren in Fernost
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Jeder angehende Student sollte sich im besten Fall vor einem anstehendem Studium einige Fragen gestellt haben : Welches Fach passt zu mir? Was kann ich wo studieren? Wie finanziere ich mein Studium? Wie finde ich schnell Anschluss in der neuen Umgebung?
Allesamt Fragestellungen und Entscheidungen die sich ein heranwachsender Abiturient stellen muss. Die Buchautoren Edlinger und Augustin stellen sich diesen Fragen und begeben sich für ihr neues für September angekündigte Buch “Studieren – eine Gebrauchsanweisung” auf Recherchereise durch die neuen Bundesländer. Die Reise führt sie an zehn ausgewählten Hochschulen in den neuen Bundesländern. Hier ein kleiner Vorgeschmack :
Die Ergebnisse der Recherchereise werden dokumentarisch gefilmt und in zehn Kapiteln jeweils wöchentlich auf
http://www.studieren-in-fernost.de/de/gebrauchsanweisung.html veröffentlicht.
Hierbei handelt es sich um einen Sponsored Post
LTE wird weiter ausgebaut
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Seid rund einem halben Jahr habe ich ja nun endlich auch Breitband Internet. Ja das Leben in einem Haus im Vorort hat zweifelsohne viele Vorteile. Aber genauso hat sie auch diverse Nachteile. Dass das DSL bzw. sogar Glasfaserkabel nur bis an den Ortseingang reicht wäre ein nennenswerter Nachteil, den ich gern vor dem Hausbau gewusst hätte. So durfte ich mich fast ein Jahr lang mit UMTS rumquälen. Und das war wirklich eine Qual, bis mich dann die Nachricht von der LTE Verfügbarkeit erlöst hat.
Auf der Verfügbarkeitskarte wird unser Gebiet noch mit Outdoor angezeigt, was bedeutet, dass man für optimalen Empfang eigentlich eine externe Antenne benötigt, was allerdings auch so geht. Zwar ist noch etwas Luft nach oben, was die Bandbreite anbelangt, aber ich möchte mich hier ja gar nicht beklagen. Jedenfalls spürt man merklich, dass LTE immer weiter ausgebaut wird und man teilweise auch Indoor recht gute Übertragungsraten erreicht. Ich denke mal, dass sich diese noch stabilisieren werden.
Das LTE nicht nur eine Art “Modeerscheinung” ist, beweisen die neuesten Mobilfunk-Geräte und Tablet PCs, die alle auf den 4G Mobilfunk setzen. Wo man sich bei UMTS noch über schwankende Verbindungsraten bzw. -abbrüchen ärgern musste, ist bei LTE rein gar nichts zu spüren. Funklöcher, wo man überhaupt keine Verbindung hat, werden auch der Vergangenheit angehören. Ich würde daher jedem empfehlen, sich über den neuen quasi Standard zu informieren, denn der große Run darauf wird sicher noch kommen und dann werden auch die noch relativ hohen Preise schnell fallen.
Empfehlenswert ist es dann natürlich immer zu vergleichen, wo man die besten Tarife zum günstigsten Preis ergattern kann. Ihr findet eine recht umfangreiche Übersicht für LTE-Tarife auf lte-verbindung.net. Hier kann man grob mal schauen, bei welchem Provider, welche Konditionen möglich sind.
Die Fussball EM steht vor der Tür
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Die aktuelle Fussball Saison geht nun bedauerlicherweise etwas unspektakulär und ohne große Spannung zu Ende, da Borussia Dortmund bereits als Meister fest steht. Als Fan der Konkurrenz muss ich allerdings zugeben, dass diese Meisterschaft nicht unbedingt unverdient ist, da sie einfach die besseren Spiele gemacht haben und vor allem auch dann gewonnen haben, wenn es wichtig war. Natürlich spielte oftmals auch das nötige Quäntchen Glück ein Rolle, aber das gehört eben auch dazu. Trotzdem kann man vor dieser Leistung durchaus den Hut ziehen.
Nun bleibt noch die Championsleague und der DFB Pokal, wo es sicher wieder sehr spannend wird. Gott sei dank, folgt aber dann auch kurz nach Ende der aktuellen Saison die Fussball EM 2012 in der Ukraine und Polen. Das wird sicherlich auch wieder äußerst spannend. Ich persönlich freue mich auf viele Grillabende und Public Viewing mit Freunden.
Da ich auch ein großer Freund von Sportwetten bin, werde ich natürlich auch hier wieder ein paar Wetten platzieren. Ein paar geheime Tipps zur Fussball EM hätte ich ja schon, aber die werden erst einmal nicht verraten. Ich bin überzeugt, dass Deutschland wieder in der Lage sein wird, sehr weit zu kommen, da sich alle Spieler enorm weiter entwickelt haben und aus den vergangenen Turnieren sehr viel mitgenommen und gelernt haben.
Ob es dieses Jahr für den Titel langt, wage ich noch nicht zu beurteilen, aber ich denke die Chancen stehen nicht soo schlecht. Das ich bei allen Online-Wetten stets auf die deutsche Mannschaft setze versteht sich glaube ich von selbst. Da ist der Nationalstolz wieder ganz groß.
Ich für meine Begriffe bin schon gespannt und voller Vorfreude auf die EM bei unseren Nachbarn.
SEO Plugins für WordPress
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WordPress an sich ist im Prinzip ja schon sehr Suchmaschinen-tauglich. Sicher werden WordPress und anderes CMS Systeme nicht mehr ganz so von Google nach oben gepusht wie früher. Dennoch aber ist der Vorteil des gut strukturierten Systems sehr gut geeignet, um sich damit bei Google an den oberen Positionen fest zu setzen.
Natürlich reicht das System und ein entsprechend guter Inhalt allein nicht für Top Positionen. Es dient lediglich als saubere und solide Grundlage. Etwas Arbeit muss man schon noch investieren. Nachdem das Verlinken aus meiner Sicht in der vergangenen Zeit extrem nachgelassen hat, muss man selbst etwas aktiver werden und sich Partner suchen oder seinen Blog promoten um neue Linkpartner zu finden. Hin und wieder wird man auch mal freiwillig verlinkt.
Onpage kann man bei WordPress-Blogs sicher auch Einiges verbessern, was ich bislang immer handisch gecodet habe. Jedoch gibt es auch ein paar WordPress Plugins, die Seo-technisch ein paar Veränderungen mitbringen. Daher habe ich mir gedacht, dass es doch sinnvoll wäre, diese direkt mal hier aufzulisten, damit alle etwas davon haben.
All in One SEO Pack
Eines der bekanntesten und wohl meist installierten SEO Plugins, die es für WordPress gibt. Das liegt nicht zuletzt daran, dass man hier eine ganze Reihe an Einstellungen vornehmen kann. Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um ein Paket, dass eine Menge an Funktionen bietet. -> All in One SEO Pack
Statpress SEOlution
Statpress SEOlution ist eine interessante Weiterentwicklung des WordPress Plugins Statpress, welches vor allem zur Analyse dienen soll. Hier kann man Spiderverhalten, Besucherherkunft und andere interessante Statistiken nutzen, um weitere SEO Maßnahmen zu koordinieren. Leider wurde die Entwicklung eingestellt -> Statpress SEOlution
izioSEO
Hierbei handelt es sich ebenfalls um eine Art All in One Lösung, die gleich mehrere SEO relevante Einstellungen vornimmt. -> izioSEO
SEO Friendly Images
Da ich hier nicht nur Plugins aufführen möchte, die irgendwie alle das Gleiche machen, habe ich jetzt hier eins herausgesucht, dass sich darum kümmert, dass Bilder Seo technisch optimiert werden. SEO Friendly Images sorgt, wie der Name schon verrät dafür, dass Bilder entsprechende ALT- und TITLE-Attribute erhalten. -> SEO Friendly Images
SEO Smart Links
SEO Smart Links ist ebenfalls sehr interessant, da es sich um die interne Verlinkung kümmert. Es sorgt dafür, dass relevante Keywords auf interne Artikel verlinken -> SEO Smart Links
WP Permalauts
WP Permalauts ist wiederum ein sehr spezielles SEO Plugin, welches sich um die URL der Artikel kümmert und sie in eine lesbare Form bringt, was von Google honoriert werden soll -> WP Permalauts
Worauf man beim Drucker-Kauf achten sollte
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Ich hatte ja kürzlich darüber berichtet, dass ich einen neuen Drucker gesucht hatte und mich dann schließlich für einen Brother Tintenstrahl Drucker entschieden habe. Das hat mehrere einfach Gründe gehabt. Zum einen, kann man mit dem hin und wieder auch mal eine DVD bedrucken, was momentan nur mit Tintenstrahlern möglich ist. Zum anderen sind die Nachfülltinten so dermaßen billig, dass ich einfach nicht wiederstehen konnte und zugeschlagen habe.
Eigentlich hatte ich mich innerlich schon darauf eingestellt, einen performanten Laserdrucker zu kaufen, wenn es der alte HP-Drucker nicht mehr macht. Allerdings hat sich für mich nach kurzer Recherche ergeben, dass wohl doch der Brother das geeignete Gerät ist, da hier die laufenden Kosten der entscheidende Faktor ist. Klar, ich drucke eher selten, was die Gefahr birgt, dass die Tinte auch mal trocknet, was natürlich sehr nervig ist. Aber bei der günstigen Tinte, wird halt einfach neue bestellt und gut ist. Zudem sollte man sich einfach angewöhnen, hin und wieder mal einen Probedruck zu machen, damit es erst gar nicht soweit kommt.
Bei der Suche nach einem neuen Drucker, hat man also schon diverse Entscheidungen zu treffen, was sich durchaus als schwierig erweisen kann. Vor allem, wenn man sich nicht so gut auskennt, kann einem eine Drucker Vergleich Seite helfen eine Entscheidung zu treffen. Denn dort werden verschiedene Druckertypen vorgestellt und die Vor- sowie Nachteile beleuchtet, sodass man sich einen Überblick verschaffen und sich schließlich für ein Modell entscheiden kann.

Auf http://www.Druckermagazin.de wird sehr gezielt auf die unterschiedlichen Funktionsweisen der verschiedenen Druckertypen eingegangen, wobei genau darauf eingegangen wird, für wen sich welcher Druckertyp am besten eignet. Man muss hier vor allem auf das Kosten-Nutzen Verhältnis achten. Denn jemand der nur einen gelegentlichen Druck macht, braucht sicher kein teures Gerät, welches sich eigentlich in einem Unternehmen für häufigen Druck wiederfinden sollte. Hier wird man sehr gut beraten, so dass man sich wirklich für ein geeignetes Gerät entscheiden kann.
Vor allem werden hier auch aktuelle und neue Geräte einem Drucker Test unterzogen, so dass man ganz gezielt die Vor- und Nachteile einzelner Geräte erfahren kann. Erstaunlich finde ich immer wieder, dass nicht unbedingt die teuersten Geräte auch die besten sind. Meist sind es die günstigen Underdogs von eher unbekannten Firmen, die auf ganzer Linie überzeugen können.
Ich würde jedem ans Herz legen, sich vor einer Neuanschaffung ausgiebig zu informieren und sich nicht überstürzt für irgendein Gerät zu entscheiden. Diesen Fehler habe ich früher auch häufig gemacht und dabei später eine böse Überraschung gehabt, da ich oftmals dann erst sie Schwächen bemerkt habe. Dank http://www.Druckermagazin.de weiß ich vorab, worauf ich mich bei dem gewählten Drucker einstellen kann, so dass es keine Überraschungen gibt. Von daher gibts eine klare Empfehlung von mir.
Ist Usability ein Rankingfaktor?
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2.064 mal gelesen
Das Ziel eines jeden Webmasters ist es ja, sein Projekt voran zu treiben und nach oben zu befördern. Viele machen jedoch den Fehler, sich ausschließlich um die passiven Faktoren, wie ich sie gern nenne, zu kümmern und die wichtigen Dinge aus den Augen zu verlieren. Denn man sollte immer bedenken, dass man ein Projekt für seine Besucher macht und nicht für Suchmaschinen. Usability ist hier das Stichwort, das grob beschreibt, wie gut eine Webseite für den Besucher nutzbar ist.
Jetzt wird der SEO, dem die Besucher mehr oder weniger egal sind, und der nur an hohe Klich- und Konversationsraten interessiert ist fragen, was ihn das kümmern sollte. Ich bin überzeugt, dass Google und andere Suchmaschinen, Webseiten mittlerweile nicht nur nach Onpage-Faktoren und eben Backlinks bewerten, sondern auch, wie sie sich benutzen lässt.
Es gibt zahlreiche Anhaltspunkte, um so etwas intelligent zu bewerten, wie beispielsweise Absprungraten und Verweildauer auf der Webseite. Dass das durchaus auch in das Ranking mit einbezogen wird, ist längst nicht mehr nur ein Gerücht, sondern immer mehr Tatsache. Das ist auch der Grund, warum viele SEOs jetzt traurig auf die Suchergebnisse schauen und beobachten müssen, wie ihre Seiten immer weiter nach unten durchgereicht werden. Eben, weil sie sich über Dinge wie Usability keine Gedanken gemacht haben. Ich befürworte das und schau es mir gespannt mit an.
Wir sind also beim Thema Usability. Aber wie genau macht man eine Webseite, die sich gut bedienen lässt? Was sind Faktoren, die eine gute Bedienbarkeit indizieren? Ich schlage vor, einfach mal den Test zu machen.

Auf RapidUsertests kann man schnell und günstig einen Online-Usability-Test durchführen lassen, in dessen Folge man eventuelle Probleme offen legen und beheben sowie die Nutzerfreundlichkeit & Conversionrates verbessern kann. Manchmal wird man ja einfach Betriebsblind und sieht gar nicht, wo Besucher möglicherweise Probleme haben und nicht weiter wissen. Das kann, gerade bei Webprojekte, die Geld verdienen möchten, fatal sein. Denn ein Benutzer, der nicht versteht, wie er ans Ziel kommt, einfach zur Konkurrenz geht. Das ist verlorenes Geld. Indem man aber solche Schwachstellen behebt und seinen Besuchern eine konfotable Bedienung bietet, kann man eine Conversion-Rate-Optimierung beobachten, die dazu führt, dass mehr Verkäufe etc. getätigt werden. Somit bläst man also kein Geld einfach so raus, sondern refinanziert es durch höhere Umsätze.
Der Ablauf ist denkbar einfach. Man legt einfach seinen Account an, führt den Test durch und erhält nach 24 Stunden einen detaillierten Bericht. Nun kann man aktiv werden und Schwachstellen beheben. Mir gefällt dieser Service sehr gut, da er für Webseiten Betreiber eine Möglichkeit bietet, das Projekt von einem Dritten objektiv bewerten zu lassen.
Einzigartige T-Shirts im Netz
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Ich probiere wirklich sämtliche Shops, Portale und Dienstleister im Netz aus, weil darunter immer sehr viele interessante Ideen stecken, die mich interessieren und die mir auch mein Leben erleichtern. So habe ich mir beispielsweise Visitenkarten, Stempel und auch Kristalle mit 3D-Gravur erstellen lassen. Man kann sich auch sehr coole Pochoirs aus Fotos erstellen lassen. Da gibt es einige interessante Seiten, die teilweise sehr außergewöhnliche Sachen anbieten.
Da ich auch etwas auf Mode achte, sehe ich natürlich zu, immer halbwegs exklusive Sachen zu kaufen, weshalb ich meist ausländische Shops aufsuche, die teils recht coole Klamotten im Angebot haben und das zu einem sehr fairen Preis.
Eine weitere sehr geniale Möglichkeit besteht darin, sich seine T-Shirts einfach selber zu gestalten und im Netz zu bestellen. Denn es gibt zahlreiche Webseiten, die T-Shirts bedrucken und günstig liefern. Da ich hin und wieder auch ganz gern mal ein paar Designarbeiten mit Photoshop und Fireworks mache, habe ich immer wieder Motive, die sich für ein T-Shirt eignen würden. Deshalb bietet sich hier solch ein Service sehr gut an. Der große Vorteil, der sich daraus ergibt ist, dass man einfach sehr individuelle und einzigartige Kleidungsstücke hat, die noch dazu deutlich weniger kosten, als die Designerstücke in den Läden. Ist man nicht ganz so kreativ, kann man zumeist aus hunderten von Vorlagen wählen.
Ein immer wieder cooler Anlass für selbst designte und bedruckte T-Shirts sind Junggesellenenabschiede. Da ich mittlerweile in dem Alter bin, wo so langsam alle Kumpels und Kumpelinen unter die Haube kommen, steht auch hin und wieder solche ein Abend an. Da lässt man sich dann natürlich einiges einfallen, um den zukünftigen Bräutigam zu bespaßen. Da wird dann durch die Stadt und Kneipen gezogen, und das natürlich im peinlichen Einheitsdress ![]()
Als ich noch etwas aktiver Fussball gespielt habe in unserem hiesigen Hobbyverein, haben wir uns auch regelmäßig Trikots mit individuellem Druck liefern lassen. Wir haben uns eigentlich jede Saison immer wieder auf unsere neuen Trikots gefreut, die wir zuvor gemeinsam ausgearbeitet und gestaltet haben.
Man sieht also, es gibt wirklich zahlreiche Gebiete, wo solche T-Shirt Druck Dienstleister richtig Sinn machen. Auch die Qualität dieser Shirts ist erfahrungsgemäß sehr gut, weshalb man auch sehr lange Freude daran hat. Ich bin froh, dass es heut zu tage so bequem ist, alles gemütlich von zuhause zu bestellen und sich dann daran zu erfreuen. Da hatte man es vor einiger Zeit noch nicht so leicht.
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Piwik – Die Alternative zu Analytics
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Als Webmaster ist man natürlich sehr daran interessiert, zu analysieren, wieviele Benutzer auf der eigenen Webseite unterwegs sind. Interessant wird es dann, wenn man ganz genau schauen will, woher die Benutzer kommen. Hierbei kann man eigentlich 3 Quellen unterscheiden. Zum einen die Besucher, die über Suchmaschinen auf die Seite gelangen. Hierbei kann man sehr schön sehen, wie wirksam die Suchmaschinenoptimierung war, sofern man welche betrieben hat. Dann kommen Besucher noch über Verlinkungen auf die Webseite, was wiederum sehr interessant ist, da man so gleichzeitig herausfindet, welche Seiten auf einen verlinkt haben. Und dann gibt es auch noch diejenigen, die die Seiten-URL direkt in die Adressleiste eingegeben haben. Diese Benutzer sind zumeist wiederkehrende Benutzer, die sich die Adresse der Seite gemerkt haben, was mich persönlich immer am meisten freut.
Es gibt noch zahlreiche weitere Indikatoren, die noch sehr interessant sind, um wichtige Kriterien einer Webseite zu bewerten. So gibt die durchschnittliche Verweildauer einen groben Überblick darüber, wie lange Benutzer sich auf der Webseite aufhalten. Ist diese sehr kurz, scheint man seine Besucher irgendwie zu verscheuchen. Bleiben die Benutzer allerdings sehr lange, zeigt das, dass die Webseite offenbar gut ankommt und viele Seiten betrachtet werden.
Um diese ganzen Kennzahlen zur Verfügung zu haben, benötigt man ein Analysetool, welches die Webseite sozusagen überwacht. Lange Zeit war Analytics das Nonplusultra für Webmaster. Allerdings leiden viele unter Paranoia, so dass ihnen mulmig wurde beim Gedanken, dass Google so ja einen kompletten Überblick über die Kennzahlen der Webseite hat, was möglicherweise negative Einflüsse auf das Ranking haben könnte.
Mit Piwik gibt es eine interessante Open-Source Alternative, die komplett auf dem eigenen Webspace läuft, wodurch die Daten kontrolliert bei einem selbst bleiben. Vor langer Zeit hatte ich ja mal kurz drüber berichtet und möchte das gern wieder tun, da man sich ja stets weiterentwickelt und ich gespannt bin, wohin sich Piwik entwickelt hat. Um es kurz zu machen: “Ich bin begeistert!” Denn ich vermisse hier eigentlich nichts, was ich bei Analytics zuvor genutzt habe.
Daher möchte ich hier kurz die wichtigsten Features von Piwik auflisten:
Anzahl Besucher
Die Grafik, die die meisten wohl am ehesten interessiert. Wieviele Besucher waren auf meiner Webseite.

Herkunft der Besucher
Was für viele Webmaster sehr interessant ist, ist die Herkunft der Besucher. Gerade bei global agierenden Unternehmen kann man so Rückschlüsse ziehen, wo man noch mehr Arbeit in Promotion und Werbung stecken muss.

Suchbegriffe
Jetzt wird es für die SEOs interessant, denn die wollen natürlich wissen, wieviele Besucher über die Eingabe von Suchbegriffen über Suchmaschinen auf die Seite gelangt sind.

Externe Verweise
Wie schon oben erwähnt ist es natürlich sehr interessant zu erfahren, über welche Links auf externen Seiten die Besucher gekommen sind. Auch wenn erfahrungsgemäß in der letzten Zeit die externen Verlinkungen doch stark abgenommen haben, ist diese Ansicht immer noch sehr aussagekräftig.

Verweildauer
Für mich ein sehr wichtiger Qualitätsindikator und mit Sicherheit auch ein Rankingkriterium von Google ist die Verweildauer der Besucher. Denn wenn die nur wenige Sekunden auf der Seite sind, dann kann irgendetwas ja nicht stimmen. Verweilen die Besucher allerdings ausserordentlich lange, dann heist das im Umkehrschluss, dass auf der Webseite irgendetwas Interessantes sein muss. Es gibt natürlich auch Ausnahmen. Viele Webseitenbetreiber versuchen hier mit verschiedenen Methoden, die Besucher möglichst lange auf der Webseite zu halten um einen guten Wert zu erreichen.

Zeitliche Verteilung
Gerade für Blogger eigentlich eine sehr interessante Grafik, die wie ich finde sehr typisch aussieht. Natürlich macht es Sinn, neue Inhalte genau dann zu veröffentlichen, wenn auch gerade viele Besucher auf der Webseite sind und sich beteiligen bzw. Inhalte weiterempfehlen. Weniger Sinn würde es dagegen machen, neue Artikel in der Nacht zu veröffentlichen, wenn eh niemand auf der Seite ist.

Natürlich würde es hier den Rahmen sprengen, jede einzelne Funktion detailliert zu beleuchten. Denn man kann noch viel tiefer reingehen und analysieren, welche Einstieg- und Ausstiegsseiten genutzt wurden, welche Dateien wie ofrt gedownloaded wurden, und so weiter und sofort. Darum soll es auch gar nicht gehen. Vielmehr möchte ich Euch ans Herz legen, Euch Piwik einmal genauer anzuschauen, denn es stellt in meinen Augen eine echte Alternative zu Analytics dar. Der große Vorteil ist eben auch, dass man volle Kontrolle über die gesammelten Daten hat, da es bei einem selbst auf dem Server läuft. Mittlerweile betreue ich ja auch Projekte im zweistelligen Bereich und es läuft naherzu auf jedem Projekt Piwik zur Analyse und Auswertung des Traffics.
Mit dem iPhone Träume steuern – Dream:ON
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Es klingt unglaublich, aber eine App soll nun wahr machen, wovon viele träumen. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn Dream:ON soll dem Nutzer ermöglichen, seine eigenen Träume zu steuern und bewusst zu erleben.
Wie das funktionieren soll?
Eigentlich relativ simpel, denn die App zeichnet die Bewegungen des Schlafenden auf und registriert dabei, wann er in die Traumphase eindringt. Dabei wird dann ein vorher festgelegter Ton abgespielt, der dazu führen soll, das sich der Träumende bewusst wird, dass er träumt und somit in der Lage ist, seinen Traum bewusst zu steuern. Die bisherigen Erfahrungen sind sehr geteilt. Bei den einen klappt es ganz gut, die anderen sind genervt, weil sie vom Ton aufwachen.
Man sollte es vermutlich selbst einmal testen. Interessant klingt es aber erstmal schon.
via Mashable


