Twerp Scan trennt die Spreu vom Weizen
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Twitter erfreut dich ja mittlerweile in allen Bereichen größter Beliebtheit. Lance Armstrong hat Dank Twitter seine Fahrräder wieder, Dell konnte höhere Umsätze dank Twitter verbuchen und auch ich kann dem Dienst immer mehr abgewinnen. Da ist es nicht sonderlich verwunderlich, dass auch Spammer Twitter für ihre zweifelhaften Machenschaften zu nutzen versuchen.
Denn mit Twitter kann man wunderbar Spam verlinken und bekannt machen, da brauch man sich nicht wundern, dass es genau dafür auch verwendet wird. Diese Spammer ausfindig zu machen ist die Aufgabe von Twerp Scan. Es markiert verdächtige User, deren Verhältnis von Followers und Followings zu sehr auseinander driftet und eröffnet dann die Möglichkeit diese zu blockieren. Offenbar geht man dabei davon aus, dass ein User der nur wenigen folgt, aber von vielen verfolgt wird nur daran interessiert ist, seine eigenen Posts zu veröffentlichen.
Hmm aber ob man auf diese Theorie vertrauen kann?
Denn es gibt sicherlich Bekanntheiten und Firmen, die mehrere tausend, wenn nicht sogar hunderttausende Follower besitzen, jedoch bei weitem nicht genauso vielen Folgen. Sind das dann auch gleich Spammer? Vor allem entscheidet doch jeder selbst, wem er folgt und ob einem die Posts auch wirklich interessieren. Kann mir das mal einer erklären?



















