Auktion mal anders – MadBid
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Dies ist eine von Hallimash vermittelte Kampagne
Wenn ich mal ehrlich bin muss ich zugeben, dass man mich fast schon als Auktions-süchtig bezeichnen könnte, denn wann immer ich irgendetwas benötige, wird zunächst eBay mit einer Suche bemüht. Bislang hatte ich damit auch sehr gute Erfahrungen und konnte mitunter auch einige Euronen sparen, obwohl sich die Ersparnis in der letzten Zeit deutlich verringert hat, da die Preise teilweise nicht ganz so niedrig sind, wie sie schonmal waren. Ausserdem ist die Plattform so bekannt, dass die Nachfrage damit auch sehr hoch ist, was die Preise folgerichtig in die Höhe treibt. Deshalb suche auch ich immer wieder nach Alternativen um Geld einzusparen.
Deshalb habe ich mich mal umgesehen und ein Auktionsplattform gefunden, die ein wenig anders funktioniert, wie die bekannten, die man so kennt. Madbid existiert bereits seit August 2008 und wurde in London gegründet. Mittlerweile ist Madbid sogar Marktführer in Großbritannien ist. Bis zu 70% an Nachlass kann man erhalten, wenn man clever mitbietet.
Allerdings bietet man bei Madbid nicht den Preis, den man bereit ist, für das Produkt zu zahlen, sondern kauft sich Gebote, die man dann auf das Produkt platzieren kann. Jedes Gebot erhöht dabei den Preis des Artikels um einen Cent. Jenach Wert des Artikels kostet ein Gebot unterschiedlich viele Bids. Jedes Mal wenn geboten wird springt der Countdown wieder hoch. Ist man der letzte Bieter erhält man den Artikel dann zum Gebotspreis. Wenn man das Ganze jetzt mal durch rechnet, wird man schnell bemerken, welches Sparpotential hier möglich ist. Rund 1600 Markenprodukte aus verschiedenen Kategorien finden sich momentan auf dem Portal.
Nachdem ich mich probeweise mal angemeldet habe, bemerkte ich auch recht schnell, welches Suchtpotential in dem System steckt. Das ist wirklich aufregend, wenn der Countdown herunterzählt und man der aktuelle Höchstbietende ist. Leider hatte ich kein Glück, allerdings ist der Artikel wirklich günstig weggegangen. Das Geheimnis steckt also darin, den Zeitpunkt abzuschätzen, abwann die anderen Bieter entnervt aufgeben und selbst zu bieten. Da die Gebote natürlich auch Geld kosten, muss man sie sehr gut überlegt einsetzen. Daher muss man zum Gebotspreis also noch die Gebote zurechnen. Hier birgt sich ein enormes Sparpotential, wenn man nicht aufpasst, kann man aber auch Gebote verprassen, ohne überhaupt etwas ersteigert zu haben. So bezahlen quasi die unterlegenen Bieter den Rabatt des Gewinners mit.
Mir persönlich gefällt Madbid ganz gut, wobei mir der Nervenkitzel doch etwas zu hoch ist. Madbid engagiert sich zudem auch für wohltätige Zwecke und hat 2011 mit Wohltätigkeitsauktionen bereits ~ 5.000 Pfund für „The Children’s Trust“ eingenommen und will diesen Betrag noch in diesem Jahr auf 20.000 Pfund erhöhen.
Wichtig ist, dass wenn Ihr Euch bei Madbid anmeldet, den Gutscheincode : MM12 nach der Registrierung beim ersten Bid-Kauf eingebt um 30% Discount zu erhalten. Zusätzlich kann ich dann sogar noch einen Wettbewerb gewinnen, wenn ich die meisten neuen Mitglieder generiere ![]()
2 Kommentare zu diesem Beitrag
Trackbacks
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Frank schrieb:
Der Auktionsmonitor warnt zurzeit vor Madbid!
ZITAT BEGINN
1. Die plötzliche so deutliche Reduzierung angebotener Auktionen führt zu einem heftig umkämpften Wettbewerb unter den Nutzern mit extrem geringen Gewinn Chancen.2. Der plötzliche und so deutliche Rückgang durchgeführter Auktionen war in der Vergangenheit mehrfach ein klarer Hinweis auf eine drohende Insolvenz. Vom Kauf weiterer Bidpacks raten wir dringendst ab.
ZITAT ENDEhttp://auktionsmonitor.netai.net/2011/10/08/warnung-vor-madbid/
Oktober 13th, 2011 at 4:41 pm -
Frank schrieb:
Auch im Dezember wurde wieder vor Madbid gewarnt: http://auktionsmonitor.3owl.com/2011/12/20/erneute-warnung-vor-madbid/
Die schmeissen mit Freebids nur so um sich. Kein gutes Zeichen.
Februar 16th, 2012 at 10:39 am



















